a) 80 gr d. h. mit 1 kg können ca, 12 qm überstrichen werden
b) 110 1 7 1 „”„ 1, 11 . LE LE
c) 90 99 WIE Zi L ” 17 < +
d) 60 1 41 A 5 1 r 1y -
Demnach kommen an reinen Materialkosten auf 1 qm bei:
aı 2 qm = 0,772 — 0,064 M,
ba — 0,088 ,,
Ca, CE 3,059
d) 16 u 0,994 5 = 0,062 7
Wenn man nun die vier Vergleichsgrößen in bezug auf das verschie-
denartig vorliegende Deckvermögen bewertet, so folgen graduell
steigend:
a) mit einem Deckvermögen —
b) 1" 1 A
c) „” 11 a
A) Be = 6
Da aber das erforderliche Deckvermögen — 10 sein muß, so konnte
in keinem Falle mit einem einmaligen Anstrich auf schwarzem
Grunde eine vollkommen genügende Deckkraft erreicht werden,
Deshalb mußte ein zweiter, bzw. ein dritter Anstrich vorgenommen
Werden und ergab bei:
a) — 3maliger Anstrich 0,192 RX. Materialkosten, bei 3fachem
Arbeitslohn, mit einem Deckvermögen — 9,
b) — 2maliger Anstrich 0,176 RX. Materialkosten, bei 2fachem
Arbeitslohn, mit einem Deckvermögen — 10,
c) — 2maliger Anstrich 0,118‘ RN. Materialkosten, bei 2fachem
Arbeitslohn, mit einem Deckvermögen — 12,
d) — 2maliger Anstrich 0,124 RN. Materialkosten, bei 2fachem
* Arbeitslohn, mit einem Deckvermögen — 16.
Zwei Lithoponeanstriche ergeben schon ein Deckvermögen 12, also
einen kleinen Überschuß, während zwei Titanweißanstriche 16 also
einen recht erheblichen Überschuß an Deckkraft ergeben, Solche
Deckkraftüberschüsse sollen vermieden werden, indem die betref-
fende Farbe weiter verdünnt, bzw. in dünnerer Schicht angestrichen
Wird, Dadurch treten die kalkulatorischen Vorteile solcher hoch-
deckenden Pigmente noch stärker in den Vordergrund,
Eine andere Möglichkeit, den kalkulatorischen Wert dieser vier
Pigmente einheitlich, also mit einmaligem Anstrich bei annähernd
Sleicher Deckkraft zu erfassen, könnte darin gesehen werden, wenn
man das Deckvermögen bei Bleiweiß, Lithopone und Titanweiß
durch entsprechenden Firniszusatz soweit reduziert, bis nur ein, der
Normal-streichfähigen Zinkweißölfarbe gleichkommendes Deckver-
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