Full text : Die Entwickelung der Fabrikindustrie im lateinischen Amerika

Argentinien.
Hieraus geht hervor, daß man es der einheimischen
Industrie verdankt, wenn während dieser 15 Jahre das Land
für die sechs genannten Artikel dem Ausland die ungeheuere
Summe von 269 573 816 P. G. weniger bezahlt hat. Dieses
Gold ist also im Lande geblieben, und das ist das alleinige
Verdienst der einheimischen Industrie.
Vergleicht man nun die Zollerträge in der wirklichen
und angenommenen Höhe, so erhält man:
Einnahmen
c=b—a
angewirkliche
 a 'nommene b C
P.G. P.G. P.G
Alkohol... 7... 12 338 9170829 653 6638817314 746
Zucker ‚.:........ Bl5 742 7110045 137 1870029 394 476
Bier 2980 0538510 791 185 75810230
Packpapier.. :........ 11005758 17993868 699 493
Tabak Ss 996917 10.670 244| 4.679 327
Gewöhnliche Weine..l 65244090 112194 076| 46 949 986
| 103 403 968 | 210 252 226] 106 848 258
Zu diesen 106 848 258 P. G. kommen noch 2 181 213 P.
Ausfuhrprämien an die Züuckerfabrikanten. Von der Gesamtsumme
 sind abzuziehen innere Steuern:
Alkohol 14660800 P.G
Zucker En
Zigarren und Tabak.. 710503 2 ,
BI ;
Gewöhnliche Weine . 27
27986555 P.G.,
so daß also der Schutz dieser Industrien in den 15 Jahren
den Staat für die genannten sechs Artikel die Summe von
81 042 916 P. G. kostete.
Was kosten nun die Fabriken den Konsumenten? Das
ist die Hauptfrage. Es sollen hier nur die vier bedeutendsten
Verbrauchsartikel: Zucker, Alkohol, Bier und Wein in Rechnung
 gezogen werden. Die Landesindustrie verkauft. ihre
Artikel zu dem Preis der eingeführten Waren derselben Gattung
 plus dem Betrag des Zolles. Stellt man nun die Diffe-14?


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