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einer Araliacee, geschnitten. Auf den Philippinen wird zerhacktes,
mit dem Kochwasser des Reises befeuchtetes Beisstroh
als Nährboden zur Züchtung eines eßbaren Pilzes, Volvaria
esculenta, benützt.
Ebensowenig stammen die sog. „Reisbesen‘ von der Reispflanze
her, sondern werden aus den steifen: Rispenästen der
Sorghumhirse (Durrha, Andropogon Sorghum) herr
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Abb. 17. Einfache Reismühle, deren Stampfer durch Wasser
getrieben werden,
(Aus: Walter Busse, Bewässerungswirtschaft in Turan. Verlag
von Gust. Fischer, Jena 1915.)
gestellt. Als „italienische Reiswurzel‘‘ kommen die Wurzelfasern
von Andropogon gryllus, als „mexikanische Reiswurzel‘‘ die
einer Epicam pes-Art in den Handel; beide dienen zur Bürstenfabrikation.
Die Reisspelzen oder Reisschalen werden als Packmaterial
beim Versand zerbrechlicher Gegenstände benutzt. Ein in
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