Object: Weltwirtschaftsleere und Weltwirtschaft

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von mir vorgeschlagenen Einrichtungen von mir 
„erfunden“ ist, sondern alle nur geringe Weiter— 
bildungen von Einrichtungen sind, die sich von 
selbst entwickelt haben. 
Das gilt auch für die „Buchführung der Volks— 
wirtschaft“, von der gleichfalls seit den HMer Jah— 
ren im sogenannten Postscheckverkehr ein entschei— 
dender Anfang gemacht worden ist. Ich hatte schon 
in meiner ersten Schrift diese beiden Einrichtungen 
mit einander verbunden im Postwarenhaus. 
Dort sollte wie jetzt im Postscheckamt für jeden, 
der im Bezirk wohnt, die Rechnung geführt wer— 
den, d. h. z. B. jede Gehalt- oder Lohnzahlung, 
die er jetzt in bar empfängt, ihm gutgeschrieben 
werden. Im Warenhaus fand er alles, was er 
brauchte — und wenns etwa nicht da war, konnte 
ers bestellen — und statt zu zahlen quittierte er 
auf einem solchen Zettel, wie sie jetzt — allerdings 
ohne daß der Zahlende zu quittieren braucht — 
in Warenhäusern wirklich hergestellt werden. Auf 
Grund dieser Quittung wurde dann im „Post— 
scheckaamt“, wie man jetzt sagt, „Buchführungs— 
amt“, wie ich sage, der Betrag von seinem Gut— 
haben abgeschrieben. 
Der Zettel selbst — oder das zweite Exemplar, 
wie es jetzt im Warenhaus hergestellt wird — 
soll nun als Urmaterial zur Staäatistik 
des Verbrauchs dienen; auf Grund dieser 
Zettel kann in einem besonderen statistischen Büro 
genau festgestellt werden, wieviel von jeder Ware 
in den Besitz der Verbraucher übergegangen ist. 
Diese Zahlen können schriftlich oder auch schon 
telephonisch an Zentralen mitgeteilt werden, so 
daß man in der höchsten Zentrale jederzeit über 
den Gesamtverbrauch und über Steigen und Fal— 
len der Nachfrage für jede Warengattung unter—
	        
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