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Vergnügen in der Familie, doch brauche
ich auch Abwechslung. Ich habe Milch,
Brauselimonade, Malzbier getrunken, doch
war ich immer schwächlich dabei. Seitdem
nun ab und >zu wieder Alkohol genieße,
fühle ich mich wohler, und er wirkt nur
schädlich, sobald ich betrunken bin. (3.)
[M. S.]
Metall- Finde mein Vergnügen mehr in der Fa-
schleifer milie, den Genuß von Alkohol halte ich
für entbehrlich. Früher habe ich bemerkt,
daß nach mäßigem Genuß von Alkohol
die Arbeit flotter ging. (3.) [M. S.]
Schlos- Ein edles Vergnügen giebt es ja auch in
ser der Familie selten. Alkohol ist für mich
entbehrlich. Nach dem Genüsse tritt Er
müdung ein. (2.) [M. B.]
29 3 24,— Gürtler
rauchgeschwängerten Wirtshause bei einer
vom Alkohol diktierten Stimmung geneh
mer sein als die so karg bemessene freie
Zeit sich selbst und seiner Familie zu
widmen. Trotzdem ich nicht Abstinent
bin, halte ich den Alkohol für entbehrlich.
Einen günstigen Einfluß in irgendeiner
Form muß ich ihm entschieden abspre
chen. (1.) [M.S.]
Ich fühle mich am wohlsten bei meiner
Frau und Kinder. Alkohol und Schnaps
finde ich sehr überflüssig. Bei meiner Ar
beit muß ich einen klaren Kopf haben.
(3.) [M.S.]