si
In der Aufarbeitung konnten hingegen für 1912/13 nur 257 964 £*), für 1925/26 : 482 600 £?) aus den
anderen Etats herausgelöst und bei den Heeresausgaben verrechnet werden.
Nach der Aufarbeitung ergibt sich demnach folgende Gliederung der Heeresausgaben für
1912/13 1925/26
(in 1.000 £) (in 1000 £, Originalziffern)
Persönliche Arbeitsleistung ......... 18 727 26 886
hiervon Pensionen .......0...444 4 838 8 278
Sächlichen Bedarf................- 9 599 19 804
hiervon Neubauten ............. 889 2.096
En 6 13
Subventionen?) 40.0000 0004e 4A ' 134
Überweisunged:-.-.....00rrr Here Ü 120
Insgesamt 28 337 46957
Ein Vergleich der Heeresausgaben nach den Etats von 1912/13 und 1925/26 Jäßt sich im einzelnen des-
wegen sehr schwer durchführen, weil sich im Nachkriegsetat die Anordnung der Posten grundlegend ge-
ändert hat. Vor allem führte die Einführung der Internal Credits zu einer fast völligen Unvergleichbarkeit
der Einzelpositionen. Der Heeresetat für 1926/27 kehrt wieder zu der Cash Form der Etataufstellung
zurück, die auch im Vorkriegsetat angewandt wurde. Da im Etat für 1926/27 in gleicher Anordnung
auch die Ziffern für 1925/26 aufgeführt sind, konnte auf dieser Grundlage der in den folgenden Über-
sichten enthaltene Vergleich durchgeführt werden. Allerdings ließen sich dabei die Ausgaben für das
Kolonialheer (außer dem indischen) sowie beim Nachkriegsetat die Kosten für die Besatzung im Rhein-
Jande nicht ausgliedern. Den im Heeresetat ausgewiesenen Ausgaben sind die aus den anderen Etats
entnommenen Posten beigefügt. Die Zahlen der nachfolgenden Übersicht decken sich aus diesem Grunde
nicht vollständig mit denen der Haupttabellen (S. 462 ff.), haben aber den Vorzug einer bis ins ein-
zelne gehenden und in sich vergleichbaren Gliederung.
Aus dem Vergleiche (vgl. nachstehende Übersicht) ergibt’sich, wenn die Nachkriegsziffern auf Vorkriegs-
kaufkraft umgerechnet werden, daß die Ausgaben für das Ministerium sowie für die reguläre Armee eine
Steigerung erfahren haben, während die Ausgaben für die Armeereserve und die Territorialarmee einen
Rückgang aufweisen. Die Ausgaben für Verpflegung und Bekleidung sind gestiegen, während diejenigen
für Bewaffnung und Ausrüstung gesunken sind. Bemerkenswert ist die Steigerung der Ausgaben für
das militärische Bildungs- und Erziehungswesen. Innerhalb der Ausgaben für die reguläre Armee ist
eine starke Steigerung des an sich nicht sehr bedeutenden Ausgabepostens für die bei der Truppe be-
schäftigten Zivilangestellten zu verzeichnen.
Auch die Übersicht über die Entwicklung der Ausgaben für die einzelnen Truppengattungen der
regulären Armee (vgl. S. 138) zeigt bemerkenswerte Veränderungen. Die Ausgaben für die Infanterie
haben trotz verminderter Kopfstärke eine Steigerung erfahren, während sich die Soldausgaben für
Kavallerie und Artillerie gesenkt haben. Ein bedeutender Zuwachs ist bei den technischen Truppen
zu verzeichnen.
Ausgaben für das Heer.
1912/18 1925/26 AaRebe
Original- | Vorkriegs- | edle
z ziliern kaufkraft OD
1. Kriegsministerium“ „+20... 2100er ner er 440 560 917 200 539 529 122,48
II. Reguläre Armee‘).............0.00001014 0440 9.218 100 16 239 600 9 552 706 103,63
davon:
a) Kommandobehörden ............040+0++* 340 900 467 900 275235 | 80,78
b) Truppe v.-...4+ 04 Akne nen R EEG 8 450 200 14 772 690 8689 819 102,83
c) ständige Formationen der Territorialarmee | 397 000 604 000 355 294 89,50
d) bei derTruppe beschäftigte Zivilangestellte 30 000 395 010 232 358 774,52
III. Armeereserve .....0..00...000011 00010 nn 2.006 600 1.990 000 1.170 588 58,34
davon:
a) Army Reserve .....000001000h nn HG 1 285 000
b) Spezialreserve .......0000000000 00H EEEE 721600 |
1) Civil Service: Class I. Vote 14: Rates on Government Property ..........00000040 246 000 £
» I5: Public Bwildings Ireland ......0.00000000 HEHE 11964 »
2) Civil Service: Class I. Vote 10: Public Buildings +.0000040000 000 EEE EEEE 300 «
» 13: Rales on Government Property ......000000000000 482 300 *
2) Zuschüsse an Private für im Heeresinteresse liegende Dienste und Bauland,
4) Vgl. die nächste Übersicht
13
i$