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der materiellen Production teilgenommen haben, und zur
Unterhaltung der allen Bürgern kostenlos zur Verfügung
gestellten öffentlichen Dienste vorwegnehmen.
In einem solchen socialen Staate, wo der Einfluss
der communistischen Principien fortwährend wachsen
würde, würden diese unter allgemeiner Zustimmung vor
weggenommenen Anteile das Gebiet der individuellen Auf
teilung mehr und mehr verkleinern.
Stellen wir uns einmal als Beispiel eine Gesellschaft
vor, die durch allgemeine Beschlüsse die Entwickelung
ihrer Productionsmittel regele, die allen Arbeitern, ebenso
wie den Invaliden der Arbeit ein gleiches Recht zur Be
friedigung ihrer wesentlichen Bedürfnisse zubilligen würde ;
die auf allgemeine Kosten den Unterricht und die Unter
haltung der Kinder, die Beleuchtung und Heizung, die
Wasserversorgung, den Transport der Briefe, Reisenden
und Producte, mit einem Worte alle Functionen des so
cialen Lebens, die allgemeinen Bedürfnissen entsprechen
und offensichtlich für alle Mitglieder gleich sind, aus
führen würde : ist nicht einleuchtend, dass in einer solchen,
ganz vom Communismus durchtränkten Gesellschaft das
Problem der individuellen Verteilung — z. B. nach der
Quantität oder der Qualität der geleisteten Arbeit — nur
noch eine verhältnismässig geringe Bedeutung haben
würde ?
In einem gewissen Masse — wir kommen darauf
noch einmal zurück, um diesen Gedanken recht deutlich
zu machen, — besteht ein solcher Verteilungsmodus be
reits in den socialistischen Genossenschaften.
In dem Volkshause zu Brüssel z. B. garantieren die
Statuten, bevor irgendwie an eine Verteilung der Ueber-
schüsse gedacht wird, den angestellten Arbeitern einen
Normallohn, den Gruppen der Arbeiterpartei ein Unter
kommen, freie Heizung und Licht, den kranken Mit
gliedern das tägliche Brot und freien Arzt und Apotheke,
den Sectionen für Kunst, Wissenschaft, Erziehung und