Full text: Neueste Zeit (Abt. 3)

20 
* 
8 
— 
1 
52 
F 
musische 
price 
mit ei 
nicht n 
ihrer ei 
e 
liegt eit 
des Ge 
den he 
Annn 
aber d 
idealen! 
Man w 
setzt dal 
starr, de 
wie dur 
Trauer, 
kein To 
späteren 
hindurch 
jubelnd 
Moralh? 
ist auch 
Schönsch 
per fes 
Aufschri 
Nachrich 
Wut ge 
gewöhnl 
oben an 
Nal 
erschien 
phonie 
wilde P 
Stellen; 
sieren. 
9 
* 
* 
D 
cq3 
3 
5 
X 
—F 
— 
* 
2 
9 
2 
2 
ẽ 
2 
5 
2 
D 
2 
—X 
O 
— 
— 
—3— 
* 
. 
2 
— 
2 
7 
D 
3 
2 
3 
3 
ildende Kunst und Musik. 695 
gendwelche speziellen gesellschaftlichen An— 
des Adels, seien es die des Bürgertums, 
erschien. Denn diese Symphonie zeigt 
erkömmlichen Weise typische Stimmungen 
deren Gefühlswert in Einzelheiten ja 
ganzen aber festgelegt war: sondern ihr 
ßer poetischer Plan zugrunde. Den Gang 
Welt der Unvollkommenheiten zu schildern, 
f um sein innerstes Dasein und dessen 
jenblick des scheinbaren Unterliegens, dann 
lufschwungs und endlichen Sieges in einer 
ien darzustellen: das war die Aufgabe. 
wältigend sie Beethoven gelöst hat. Wie 
nentar ein, fast lieblos im Ausdrucke, 
Eindrücke wie Stahlblöcke geschleudert; 
Trauermarsch schrille Klage, grollende 
mme Hoffnung auf den Sieg des Großen, 
kein Ton um des Tones halber: bis die 
humoristische und parodistische Elemente 
eligen Anschauung des Heldenwerkes und 
el des Meisters verkunden: „Kraft ist die 
die sich vor anderen auszeichnen, und sie 
Bekannt ist, daß Beethoven die fertige 
nuskriptes der „Sinfonia eroica, composta 
vvenire di un grand' vomo“ mit der 
»e“ versehen hatte; daß er aber, als ihm die 
— aaparte habe sich zum Kaiser erklärt, in 
Def: „Ist der auch nicht anders als ein 
— an den Tisch ging, das Titelblatt 
en durchriß und zur Erde schleuderte. 
lufführung der „Eroika“ im Januar 1805 
richten über sie der folgende. Die Sym— 
eine sehr weit ausgeführte kühne und 
ehlt ihr gar nicht an frappanten, schönen 
ge scheint sie sich ins Regellose zu ver— 
und Bizarren ist zuviel, wodurch die 
* 
2 
— 
*
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.