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Schließlich sei noch auf eines hingewiesen.
In der kaufmännischen Betriebslehre spielt die Frage
des kontinuierlichen Wertansatzes in den Bilanzen eine große
Rolle, die sich zu der Parole Anschaffungs- oder Zeitwert
verdichtet hat.
Es will mir scheinen, daß die Landwirtschaftslehre, die
die Ertragsbeziehung auf das investierte und das (hier
allerdings objektiv feststellbare) Zeitwertkapital vornimmt,
ebenso wie die Vorschläge der Forstwirtschaftslehre, die
jeden neuen Abschnitt mit Neubewertungen beginnen lassen,
auch hier beachtenswertes, wenn auch mit Vorsicht zu
benutzendes Vergleichsmaterial bieten.
Damit mögen der Beispiele genug sein. Wenn ich bei
ihrer Erörterung das in den Vordergrund gestellt habe, was
die anderen Betriebslehren der kaufmännischen bieten können,
so liegt darin kein Maßstab für die hier obwaltenden
tatsächlichen Verhältnisse, sondern nur eine Beschränkung
auf das Gebiet, auf dem ich das größere Sachverständnis
besitze. Daß in bezug auf das Rechnungswesen
die kaufmännische Betriebslehre für alle anderen vorbildlich
ist, soll aber doch der Vollständigkeit halber hervorgehöben
werden.
Es ist jetzt nur noch ein Wort zu dem Begriff „Vergleichende
Betriebswirtschaftslehre“ nachzutragen.
Diese Bezeichnung deckt mehr Inhalt, als ich ihr zunächst
geben möchte.
An eine neue selbständige Lehre denke ich dabei noch
gar nicht.
Das, was ich zunächst fordere, ist nur, daß jeder betriebswirtschaftliche
Forscher, gleichgültig welches Fach er
vertritt, sich der hier aufgeworfenen Fragen bewußt wird
und daß er keine Spezialforschung als beendet ansieht, ehe
er sich nicht auf den Nachbargebieten gründlich umgesehen
hat. Es handelt sich also vorerst nur um das Sichvertrautmachem
mit dem Wesen der anderen Betriebswirtschaften
und dem Stand der Forschung ihrer Lehren, so-