«1er KonKinii)>ortíoi)cii «ml somit der .Jalircsmenjre
'viiido «¡eilt «lelir aii^eiielim, sonder« ««aii^eiiclmi
ompfinide«, so dass grössere Jahresmeiige« bei ï'est-
lialtimg der aiigeiioimneiie« \'enve»d««gsart des Ar
tikels mir da«« kimsiimirt werde« würde«, wen« liierzii
d«uli Koiisnmprümie«, d. i. dureli negative Preise des
Artikels, ei« Anreiz geboten wiire. Die riiaimebmlieb-
keit des übergrosse« Koiisumes wird sieb sebliesslieb
zimi Hiiüiierwimlliebeii reberdriisse, d. b. ins l'iieml-
liehe Steiger«, was grapbiseb dadiireb z«m Ansdrneke
kommt, dass der re,dite, abfallende Tbeil der \ütz-
liebkeitsknrve asyiiiptotisidi zii einer Vertikalliiiie ver-
liiuft. Ks ist aber klar, dass eine Kurve, die zu
erst ««steigt, eine« Sidieitelpiiiikt errei,bt «ml dann
ins l'iiendlbbe abfallt, oliiie naeli re,dits hi« eine
liestiiiiiiite Abszisse z« übers, breiten, «iebt aiidm-s als
ii« ganzen konkav veilaute« kan«; ilies gilt also
von der Kurve ;.r, mag diese auf eine« Artikel be
zogen sei«, der als Koiisiniitioiis- oder als IVodiik-
tionsertbr,lerniss oder in beide« Kigensebafte« ziiglei.di
îHit’tntt.
Kndlicli lico-t CK bei der zwisclien Produktion und
Kontsuintion dureli^eliends walmieliuilmren Analogie
Halle, jeder Ko.stenkurve bentiiuinter Betriebs- und
PobeiiHWeiHe einen dem Selieitel der Niitzlielikeitskurve
analoo-en llet'|mnkt zuzusebreiben, zu deKHen I.iuken
Kurve wieder aimteiot. Hei eintaelien Arbeits-
1^‘ÍHtuuoen, z. H. bei weiblieber Handarbeit, tritt e.s
l<bn zu I a^e, dasH es, wenn eine bestimmte Arbeits-
Z(.it ein^ebalten werden muss, eine gewisse an^e-