Die’ sämtlichen Ausnahmetarife sind nach Friedensschluß zunächst außer Kraft
gesetzt worden. In den Yachkriegsjahren sind dann die nachsteheuden Erzausnahmetarife
wieder eingeführt worden:
A.T.7
{früher
A.T. 7)
A.T. 7a.
(früher 7e.)
A.T. 7b
(früher
A.T. 7g.)
A.T. 76
(früher
A. T. 7b.)
A.T.7d.
AT. 7i
(früher
A. T. 7h.}
A.T. 7h
(früher Mi:
nettetarif.)
A.T.7i
A.T.7k
(früher
Nr. 38 des
Tarifverzeichnisses.)
Geltungsbereich
Von allen Stationen nach allen Stationen,
die für den zollinländischen Betrieb von
Hochöfen, Siemens - Martin-, Puddel-,
Schweiß-, Elektroöfen in Betracht kommen,
ferner nach den tschechoslowakischen
Bestimmungsstationen bis zu den
deutsch - tschechoslowakischen OGrenzübergangsstationen.
Von Versandstationen an der Lahn, Dill,
Sieg und einigen anderen Stationen nach
den Hochofenstationen des Ruhrgebiets
und nach Georgsmarienhütte, ferner
zwischen Stationen des Industriebezirks
an der Lahn, Dill, Sieg, ferner von Floh-Seligenthal
und Wernsheim nach den
Hochofenstationen im Ruhr-, Lahn-, Dill-Sieggebiet
und nach Georesmarienhütte
Vom Sieg-, Lahn- und Dillgebiet nach
Oberschlesien in geschlossenen Sendungen
von mindestens 600 t und jährlich
mindestens 150000 t (Vertragstarif)
Von Cosel-Hafen, Oppeln-Hafen und Stettin
nach oberschlesischen Hochofen- und
Eisenhüttenstationen.
Von Auerbach, Oberpfalz, nach Rosenberg,
Öberpfalz.
Nur von Dittersbach nach oberschlesischen
Hüttenstationen.
Anwendungsbedingungen für Minette aus
Frankreich und Luxemburg von Igel.
Kun oder Perlgrenze in geschlossenen
ügen oder Zugteilen nach Hochofenstationen
in Rheinland-Westfalen und
nach Wetzlar.
Sieh Ausnahmetarif 7a, Auf die nach
den Sätzen des A. T, 7a erhobenen Frachten
werden je nach. den monatlichen
Beförderungsmengen EEE
gewährt in Höhe von 0,90 v.H. his
1240 v.H.
Von Elbingerode, Lichtenfels und Pegnitz
nach oberschlesischen Hochofenstationen.
Bemerkungen
Zur Keen de)
oberschlesischen Eisenindustrie.
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