Full text : Die Rohstoffversorgung der deutschen eisenerzeugenden Industrie

Kernschrottpreis
RM
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Lothringische Minefte =

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--na

 M AST UFRAN RS GUR EWR RAR Ol
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1924 1925 1926 |
Abb. 12. Deutschland: Preisverhältnis von Ia Stahl- und Kernschrott frei
cheinisch-westfälischem Verbraucherwerk zu Erzen 1924 bis 1926. Bilbao-Rubio-Erz
 cif Rotterdam; schwedische phosphorarme Erze fob. Narvik; Rohspat tel quel;
Briev-Minette und lothringische Minette frei Werk, ab Dezember 1925 frei Schiff
Ruhrort., ab November 1926 ab Grube.

Preise auf Papierfranken lauteten und sich frei Sierck, also frei Grenze,
verstanden,
Der Schrottpreis ist heute weniger in einem Verhältnis zum Roheisen-,
 Halbzeug- oder Stabeisenpreis als vielmehr in einem Verhältnis
 zu den Selbstkosten des Thomasstahle. Die
Dinge liegen heute so: Ist der Schrottpreis zu hoch, wie es z. B. Ende
1924 und Anfang 1925 der Fall war, als der Stahlschrott 70 bis 85 RM.
kostete, dann schränken die großen gemischten Werke den Siemens-Martin-Betrieb
 ein, ja sie verkaufen sogar ausnahmsweise, wie es damals
geschehen ist, ihre frischen Walzwerksabfälle, um liquide zu bleiben;
lamals war es für sie vorteilhafter, Thomasmaterial zu erzeugen, Wenn,
wie Ende des Jahres 1925 bis Mitte des Jahres 1926, der Schrottpreis
verhältnismäßig niedrig ist, dann haben die Stahlwerke ein Interesse

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