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Mr. Snowden: „Sie waren ja auch für das Freiwil
ligensystem und haben die allgemeine Wehrpflicht durch
geführt (Beifall)."
Mr. Asguith: „Ich habe den Kampf für den Frei
handel so energisch wie irgend jemand in diesem Lunde
während des größten Teils von 10 Jahren durchgeführt."
Sir C. Kinloch-Cooke: „Ja, das haben Sie sehr gut
gemacht."
Mr. Asquith: „Ich glaube, dies für mich beanspruchen
zu können — ich will meinen ehrenw. Freund (Mr. Bonar
Law) fragen, ob er nicht hierin mit mir überein
stimmt (Lachen). Ich bin des Glaubens — und wäre ich
nicht des Glaubens, so könnte ich heute nicht hier sprechen
und das Haus bitten, bie Politik der Regierung durch Be
stätigung dieser Resolutionen gutzuheißen — ich bin des
Glaubens, daß wir in diesem Lande so gut wie frei sind,
diejenige Politik durchzuführen, welche unsern wirtschaft
lichen und industriellen Bedürfnissen am besten entspricht
und angepaßt ist (hört, hört). Niemand, der irgend eine
Vorstellungsgabe hat, kann gegenüber der Tatsache blind
bleiben, daß dieser Krieg und alle die enormen politischen,
sozialen und industriellen Umwälzungen, welche er mit
sich gebracht hat, in vielen Beziehungen uns, wenn wir ein
vernünftiges und praktisches Volk sein wollen, neue Pro
bleme gebracht hat oder bringen sollte, oder zumindest
Einschränkungen in der Lösung alter Probleme. Ich würde
gegenüber den Lehren der Erfahrungen es als eine be
wußte Blindheit ansehen, wenn wir sagen würden, wir
hätten in einem Kriege wie diesem nichts vergessen und
nichts hinzugelernt (Beifall). Ich gebe keine Überzeugungen
auf, welche ich je gehabt habe. Ich bitte das Unterhaus
und das Volk dieses Jnselreiches, die neuen Verhältnisse
eines weltweiten Problems „ins Auge zu fassen", wie