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(Abb. 5.) Schnellzugs-Lokomotive
Aeihe: 1570 1670
Achsfolge: ‘1 1 Do,
Stückzahl: 4 29
Dienstgewicht: 924 € 96:0 €
Größte Geschwindigkeit: 85 km/Stde. 100 km/Stde.
Stundenleistung: 2160 PS 2760 PS
Zahl der Motoren: 4X 1 4X 2
entsprechend einer Dauerleistung der Motoren
von rund 218.000 PS. Mit Vollendung der gegenwärtigen,
noch in Durchführung begriffenen Elektrisierung
werden durch die Indienststellung der vorarwähnten
elektrischen Lokomotiven 350 Dampflokomotiven
frei.
Die durch die elektrische Traktion gegenüber der
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(Abb. 6.) Schnell- und Personenzugs-Lokomotive
Reihe: 1029, Achsfolge: 1 C 1, Stückzahl: 20, Dienstgewicht: 72:7 t. Größte Geschwindigkeit:
70 (80) km/St. Stundenleistung: 1290 PS, Zahl der Motoren: 1 X 2
Dampfzugförderung erzielbare Abkürzung der
Fahrzeiten tritt besonders sinnfällig bei der Bergfahrt
auf Steilrampen in Erscheinung. So wurde zum
Beispiel die Fahrzeit der D-Züge auf der Strecke
Landeck-St. Anton von 60 Minuten im Dampfbetriebe
auf 37 Minuten im elektrischen Betrieb (das
ist um 38%), auf der Strecke Bludenz-Langen von
71 Minuten auf 36 Minuten (das ist um rund 50%)
und bei den Sammelgüterzügen von I Stunde 59
Minuten auf 52 Minuten, beziehungsweise von
[ Stunde 49 Minuten auf 40 Minuten (das ist um
rund 55 von Hundert) gekürzt. Bei der Fahrt auf
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(Abb. 7.) Gebirgsschnellzugs-Lokomotive
Reihe: 1100 1100.109
Achsfolge: 1C-+C1 1C+C1
Stückzahl: 7 9
Dienstgewicht: 1151 t 1178 t
Zrößte Geschwindigkeit: 70 km/Stde, 75 km/Stde.
Stundenleistung: 2280 PS 2480 PS
Zahl der Motoren: 2X2 2X 2
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(Abb. 8.) Personen- und Schnellzugs-Lokomotive
Aeihe: 1170 1170.100
Achsfolge: . Bo + Bo Bo + Bo
Stückzahl: 10 6
Dienstgewicht: 610 t 660 t
Größte Geschwindigkeit: 60 km/Stde., 65 km/Stde.
Stundenleistung: 1360 PS „1600 PS
Zahl der Motoren: 4X 1 ANZ 4
schwach geneigten Strecken, sowie bei der Talfahrt
auf Rampenstrecken - spielen die Fahrzeitersparnisse
m elektrischen Betrieb naturgemäß eine geringere
Rolle. Nichtsdestoweniger wird die gesamte Fahrzeit
der D-Züge in der Steecke Salzburg-Buchs, die im
Dampfbetrieb 9 Stunden 18 Minuten betragen hat,
im elektrischen Betrieb um I Stunde 30 Minuten,
das ist um ein Sechstel gekürzt werden.
Von der Erkenntnis ausgehend, daß eine gute,
rasche und möglichst billige Durchführung der laufenden
Instandhaltung der elektrischen Lokomotiven,
sowie deren gute Ausnützung, das heißt die Erzielung
möglichst hoher jährlicher Lokomotivkilometerleistungen,
nur bei entsprechender Ausgestaltung
und guter Ausrüstung der Zugförderungsanlagen
ınd FElektrowerkstätten möglich: ist, haben die
5sterreichischen Bundesbahnen diesen Anlagen vom
\nfang an großes Augenmerk zugewendet und
ınter Aufwendung namhafter Kosten je eine elek-‚rische
Zugsförderungsanlage und Betriebswerkstätte
in: Innsbruck -Westbahnhof und in Bludenz neu
zeschaffen, eine solche Anlage in Gnigl nächst Salzburg
befindet sich gegenwärtig noch in Bau. Für die
Salzkammergutbahn wurde eine gleichartige Anlage in
Attnang-Puchheim errichtet. Weiters wurde der Hauptwerkstätte
der Österreichischen Bundesbahnen in Linz
aäjine eigene Elektro-Abteilung angegliedert. Alle diese
Anlagen wurden im weitestgehenden Maße mit den
erforderlichen Einrichtungen und Arbeitsmaschinen
versehen, um die im Betriebe notwendigen Instand-KO
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(Abb. 0.) Güterzugs-Lokomotive
Reihe: 080 1080.100
Achsfolge: £ E
Stückzahl: 20 10
Dienstgewicht: 7583 782
Größte Geschwindigkeit: 50 km/Stde. 50 km/Stde
Stundenleistung: 1260 PS 1620 PS
Zahl der Motoren: 8 r
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