tatsachen der geographischen Verteilung der Minerallagerstätten
und über ihren durch die Natur bestimmten notwendigen Aus-
tausch ein bedeutsamer erster Schritt sein würde, die internatio-
nalen Schwierigkeiten einzudämmen. Die Auslandsinteressen der
verschiedenen Teile der Bergwerksindustrie sind so außergewöhn-
lich verschieden und alle werden so nachdrücklich betrieben, daß
es schwer ist, im einzelnen die im Untergrund schlummernden
Wünsche und ihren Ursprung zu erkennen. Die Industrie selber
ist besser befähigt, sich über diese Dinge zu äußern. Vor der
Öffentlichkeit müssen ihre Darlegungen allerdings klingen wie
ein „Babel“ von Sonderinteressen. Dies ist vielleicht eine Folge
der geographisch zerstreuten Bergwerksindustrie, aber diese In-
dustrie hat jetzt eine solche Ausdehnung angenommen und über-
schneidet so oft die Landesgrenzen, daß die Formulierung einer
gemeinsamen Politik von vitaler nationaler Wichtigkeit ist.
ı1. Mineral Reserves and Wastage
Mining and Metallurgy March 1927, p. 140.
Joint Conference of Institute and Mining and Metallurgical Society Asks
Department of Commerce to Undertake World Survey of
Mineral Reserves and Waste
The Secretary of Commerce is to be urged to assume leadership
in assembling data as to production and consumption of minerals
and metals, and studies of their importance in trade, as a result
of the joint conference of the Institute and the Mining and Me-
tallurgical Society of America, held on Tuesday afternoon, Feb, 15.
P. N. Moore, Van H. Manning, J. E. Spurr, R. C. Allen, R. H.
Richards and W. S. Hutchinson were appointed and drew up the
following plan for consideration:
1. The plan comprehends the Secretary of Commerce as the
proper one to direct an agency, world-wide in character, to make
contact with the nations of the world, to effect an exchange ofall
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