Manifest.
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Nicht zur Abstimmung gelangte Resolutionen.
Folgende Resolutionen wurden dem Generalrat zur Beschlußfassung
überwiesen; kamen jedoch Zeitmangels wegen nicht zur Abstimmung.
Zu Kapitel II (China).
Resolution des All-Chinesischen Gewerkschaftsbundes.
(Telegraphisch eingegangen).
Im Namen des All-Chinesischen Gewerkschaftsbundes unterbreite ich
dem Kongreß folgende Resolution:
Der Kongreß gegen Imperialismus und koloniale Unterdrückung beschließt:
ı. Die Aufhebung der ungleichen Verträge zu fordern.
2. Die sofortige Zurückziehung der fremden Armeen und Kriegsschiffe vom chinesischen
Territorium und aus den chinesischen Gewässern zu verlangen.
3. Für die bedingungslose Zurückgabe der fremden Konzessionen an das chinesische Volk
einzustehen.
A. An das Weltproletariat zu appellieren, das chinesische Volk auf jede Weise im gegenwärtigen
schweren Kampfe für eine bessere Lebenshaltung der intensiv ausgebeuteten chinesischen
Werktätigen zu unterstützen.
Auf zum Kampf für die Befreiung der unterdrückten Völker vom Imperialismus!
Sou Cheng King
Vorsitzender, All-Chinesischer Gewerkschaftsbund.
Zu Kapitel III (Indien, Persien).
Resolution über Indien.
Vorgeschlagen von dem Zentralen Gewerkschaftskartell von Bombay.
Im Namen des Gewerkschaftskartells von Bombay unterbreiten wir dem Kongreß gegen
koloniale ‚Unterdrückung und EEE folgende Resolution über das indische Problem:
ı. Die Arbeiterschaft von Bombay, organisiert im Zentralen Gewerkschaftskartell zu
Bombay, übermittelt ihre herzlichen Glückwünsche der „Liga der unterdrückten Völker“
für die Einberufung dieses Kongresses, der die Behandlung wichtiger Probleme im Zusammenhang
mit den wirtschaftlichen und politischen Folgeerscheinungen des Imperialismus
zur Aufgabe hat;
2. In Anbetracht, daß die Neuschaffung einer Gesellschaft in Übereinstimmung mit
dem sozialistischen Ideal die alleinige Erlösung der Menschheit von ihrem gegenwärtigen
Elend bildet, beschließt dieser Kongreß, jedes Jahr eine Delegation europäischer Sozialisten
nach Indien zu entsenden, um die Lehren des Sozialismus dort zu verbreiten, bis eine starke
sozialistische Arbeiterpartei in Indien gebildet ist;
3. In Anbetracht, daß die gegenwärtige Verfassung Indiens die Stimme der Masse
unterdrückt und ihre Wünsche in der Verwaltung Indiens nicht berücksichtigt, fordert der
Kongreß die britische Arbeiterpartei auf, das britische Parlament zu einer zweckentsprechenden
Änderung der konstitutionellen Beziehungen zwischen den beiden Ländern zu
bewegen und dabei den indischen Massen die volle und restlose Bestimmung über ihr Schicksal
zu sichern.
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BB.