thumbs: Ursachen der Amerikanischen Concurrenz

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Viehzucht, indem ihre Schafe und Rinder zum Theile in den 
'-»ebirgen weiden. 
.. reichen Mormonen betreiben selten Ackerbau auf 
größeren Farmen, höchstens auf 400 bis 600 Acres. Aber 
»e haben zahlreiche Viehheerden, Tausende von Rindern und 
c a en, die im Sommer im Gebirge weiden und im Winter 
n die Seen hinabgetrieben werden; der Boden gehört dem 
^ aate. Diese Heerden kosten also nur den Hirten. Die 
j Preise aber sind sehr gut. Gewöhnliche Schafe kosten 
2 is 2 Dollars per Stück, Fettschafe 4 bis 6 Dollars; fettes 
ndvieh bringt 4 bis 7 Cents per Ib. Lebendgewicht. Diese 
lehzucht lohnt sogar noch mehr als jene in Wyoming, von 
J ich weiterhin zu sprechen habe, obschon das sonst eine 
Unkosten für das Hüten eines 
naes bis zum vierten und fünften Jahre in Utah werden 
mehr als 4 bis 6 Dollars kosten, ein Fettochse aber 
50 bis 80 Dollars. 
no Selbstbinder, welchen wir hier arbeiten sahen, band 
sch arbeitete aber gut. Er wurde von drei 
wachen Pferden, die den Tag über nicht gewechselt wurden, 
^^'Ogen und mähte und band den Weizen auf 5 Acres per 
w5h Getreide gut und werden kräftige Pferde im 
^rfn T so kann er 8 bis 12 Acres räumen und 
r ert natürlich nur einen Treiber, aber mehrere Leute zum 
Setzen der Garben. 
Mormonen sind auf diesem ganzen Streifen die ein- 
Rer^r ^kerbauer und fast die einzigen Industriearbeiter, 
gieute abgerechnet, ln ihren Städten benutzen sie die 
bed- geschickt zur Anlage von Fabriken. Neuerlich 
Koh^^" sie sich auch der Dampfkraft, nachdem treffliche 
Kohl^ ^ Dollars per Tonne in Utah kostet. Die 
^nd ^ Meilen von Zion im Gebirge gefunden 
'^och Vollendung begonnener Eisenbahnen, 
banp der Landwirthschaft in Zusammen- 
in kl Fabrikation von Syrup und sogar Rohzucker 
Klei Quantitäten, aus Sorghum und Zuckerrohr, die im 
von den Farmern betrieben wird, meist nur zur 
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