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bevölkerung gelöst hat, der typischen in der Industrie
beständig beschäftigten Arbeiterklasse; die Arbeiteraristokratie,
die außerordentlich gebunden ist an die Interessen des Kapitals
(die besonders qualifizierten Arbeiter Amerikas, Deutschlands,
Englands; die Buchdrucker in fast allen Ländern usw.); die Saison
arbeiter, die periodisch in die Sphäre der Industrie eintreten und
wieder austreten; Arbeiter mit Anhängsel von Privateigentum
(Häuschen, manchmal Land usw.); Arbeiter, die an das Land ge
bunden sind, manchmal auch Land bearbeiten; Arbeiter, die im
Kriege Arbeiter wurden, die kapitalistische Schulung nicht durch
gemacht haben, mitunter sich aus dem städtischen Kleinbürger
tum rekrutieren, Handwerker, Händler usw.; Arbeiter, die
speziell nach einem sozial-politischen Merkmal von den kapita
listischen Staaten abgesondert sind (z, B. gewisse Schichten der
Eisenbahner); Landarbeiter, Knechte, Scharwerker usw. usw. Auf
diese Weise bekommt man ein ziemlich buntes Bild des „Seins“
der verschiedenen Kategorien der Arbeiterklasse und folglich
auch ihres gesellschaftlichen Bewußtseins. Es ist evident, daß
unter diesen Gruppen auch Gruppen sind, die vom Kapitalismus
vollkommen korrumpiert sind, mit einem Maximum enger egoisti
scher Triebe. Aber sogar verhältnismäßig breite Kreise der
Arbeiterklasse tragen den Stempel der kapitalistischen Waren-
welt an sich. Daraus ergibt sich mit Notwendigkeit die Zwangs
disziplin, deren Zwangscharakter umso fühlbarer wird, je geringer
die innere freiwillige Disziplin ist, d, h. je weniger revolutionär
die gegebene Gruppe oder Schicht des Proletariats ist. Sogar die
proletarische Avantgarde, die zusammengeschlossen ist in der
Partei des Umsturzes, in der kommunistischen Partei, führt eine
solche zwangsmäßige Selbstdisziplin in ihren eigenen Reihen ein,
sie wird hier von vielen Bestandteilen dieser Avantgarde wenig
empfunden, da sie mit den inneren Motiven übereinstimmt. Aber