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der Wirtschaft und der Kultur ohne Ausbeu-
tung des Menschen durch die Menschen —
die eine Wahrheit des Weltalls, eine allge-
mein menschliche Wahrheit ist. Was kön-
nen wir IntellektueMen, beson-
ders wir russischen Intellektu-
ellen, denn dagegen sagen? Was
gehthier gegen unsere Ueber-
zeugungen? Wogegen können
wir uns hier auflehnen und Ein-
spruch erheben?
Wiederholen, daß das eine „Utopie“ sei?
Daß das noch „unzeitgemäß‘“ und daher
nicht zu verwirklichen sei? Es ist aber
doch schon so viel Unerwartetes und soviel
Ungewöhnliches geschehen, daß manches
von unserer früheren Auffassung über Uto-
pie und Unzeitmäßigkeit als etwas veraltet
angesehen werden muß. Die Ge-
schichte befindet sich in einer
sojähen VWendung;werkönnte da
den Winkel dieser Wendung be-
stimmen? Die Mannigfaltigkeit
derAusdruckformendermensch-
lichen Natur, darunter auch der
Natur der Massen, ist so groß;
wo kann man da ihre Grenze
sehen?
Endlich — ist das Los einfach gefallen,
der Rubikon ist überschritten. Es gibt keine
Rückkehr mehr nach „jenem Ufer“, wenig-
stens keine glückliche Rückkehr. Wenn
wir unsere Arbeit, unsere Wirtschaft nicht
nach neuen Grundsätzen organisieren, So