“wölftes Kapitel.
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uktionsprozeß bedingt indes gewisse einfache Hantierungen, deren
der Mensch, wie er geht und steht, fähig ist. Auch sie werden
eizt von ihrem flüssigen Zusammenhang mit den inhaltvolleren
omenten der Tätigkeit losgelöst und zu ausschließlichen Funktionen
'tknöchert.
Die Manufaktur erzeugt daher in jedem Handwerk, das sie er-
weift, eine Klasse sogenannter ungeschickter [oder ungelernter] Ar-
%iler [unskilled, solche, die keine besondere Geschicklichkeit er-
Torben haben], die der Handwerksbetrieb streng ausschloß. Wenn
4 die durchaus vereinseitigte Spezialität auf Kosten des ganzen
\tbeitsvermögens zur Virtuosität entwickelt, beginnt sie auch schon
len Mangel aller Entwicklung zu einer Spezialität zu machen. Neben
die hierarchische Abstufung tritt die einfache Scheidung der Arbeiter
N geschickte und ungeschickte. : Für letztere fallen die Erlernungs-
Kosten ganz weg, für erstere sinken sie, im Vergleich zum Hand-
Ver, infolge vereinfachter Funktion. In beiden Fällen sinkt der
Vert der Arbeitskraft.# Ausnahme findet statt, soweit die Zer-
lung des Arbeitsprozesses neue zusammenfassende Funktionen
zeugt, die im Handwerksbetrieb gar nicht oder nicht in dem-
‘Üben Umfange vorkamen. Die relative Entwertung der Arbeits-
Cal, die aus dem Wegfall oder der Verminderung der Erlernungs-
& Sten entspringt, schließt unmittelbar höhere Verwertung des
äPitals ein, denn alles, was die zur Reproduktion der Arbeitskrafi
Viwendige Zeit verkürzt, erweitert das Gebiet.der Mehrarbeit.
& Teilung der Arbeit innerhalb der Manufaktur und Teilung
der Arbeit innerhalb der Gesellschaft.
ii betrachteten erst den Ursprung der Manufaktur, dann ihre
hren sen Elemente, den Teilarbeiter und sein Werkzeug, endlich
isch s Samtmechanismus, Wir berühren jetzt kurz das Verhältnis
chaftlin der manufakturmäßigen Teilung der Arbeit und der gesell-
Iller ichen Teilung der Arbeit, welche die allgemeine Grundlage
Warenproduktion bildet.
ang lt man nur die Arbeit selbst im Auge, so kann man die Tren-
Wie An gesellschaftlichen Produktion in ihre großen Gattungen,
die Serikultur, Industrie usw., als Teilung der Arbeit im allgemeinen,
Atem Onderung dieser Produktionsgattungen in Arten und Unter-
als Teilung der Arbeit im besondern, und die Teilung der
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derseits bezeichnet er diese Teilung als „Anpassung der Arbeiten an die
an iedenen individuellen Fähigkeiten“ und charakterisiert endlich das
Aber Manufaktursystem als „ein System der Teilung oder ‚Abstufung der
ac > Nach dem Rang der Geschicklichkeit“, als „eine Teilung der Arbeit
of Mann verschiedenen Graden des Geschicks“ usw. (Ure: „Philosophy
Wacture“, p. 19—23, passim.) .
- Ö »Da je, ter Hoc N ebor ... instand gesetzt wurde, sich here
Arbes ST Speziellen Verrichtung zu vervollkommnen, wurde er ein billig
Her.“ (Ure: „Philosophy of Manufacture“, p. 19.)