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Dreizehntes Kapitel.
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Stunden“ hinaufzuschrauben, und dies in Lokalen, „wo der Gestank
hinreicht, euch niederzuschmettern (the stench is enough to knock
You down). Ihr geht vielleicht bis an die Tür und öffnet sie,
aber schaudert zurück vor weiterem Vorgehen.“25 „Es sind
komische Käuze, unsere Anwender,“ sagt einer der verhörten
Zeugen, ein Schuster, „sie glauben, es tue einem Jungen keinen
Schaden, daß er während eines halben Jahres totgerackert wird,
venn er während der andern Hälfte fast vollständig müßig bleibt.‘““2%
Wie die technischen Hindernisse, so wurden und werden diese
“genannten „Geschäftsgewohnheiten“ („usages which have grown
With the growth of trade“) von interessierten Kapitalisten als „Natur-
Schranken“ der Produktion behauptet, ein Lieblingsschrei dies der
Saumwoll-Lords zur Zeit, als das Fabrikgesetz sie zuerst bedrohte.
Obgleich ihre Industrie mehr als jede andere auf dem Weltmarkt
And daher der Schiffahrt beruht, strafte die Erfahrung sie Lügen.
Seitdem wird jedes angebliche „Geschäftshindernis“ von den eng-
Üschen Fabrikinspektoren als hohle Flause behandelt.?? Die
S’ündlich gewissenhaften Untersuchungen der „Children’s Employ-
u Commission‘ beweisen in der Tat, daß in einigen Industrien
„> bereits angewandte Arbeitsmasse nur gleichmäßiger über das
Ve Jahr verteilt würde durch die Regulation des Arbeitstages,2?%
‚aß letztere der erste rationelle Zügel für die menschenmörderischen,
haltlosen und an sich dem System der großen Industrie unange-
Messenen Flatterlaunen der Mode,2® daß die Entwicklung der oze-
%5 Ebenda, S. XXXV, N. 285, 287.
%6 Ebenda, S. 127, N. 56.
& ‚27 Wenn von dem Verlust gesprochen wird, der dem Handel daraus
kon Schst, daß Aufträge zur Verschiffung nicht rechtzeitig eingehalten werden
in en, erinnere ich mich, daß dies das Lieblingsargument der Fabrikherren
age Jahren 1832 und 1833 war. Nichts, was heute über diesen Gegen-
Da d vorgebracht wird, hat so viel Gewicht, wie es damals hatte, als der
int noch nicht alle Entfernungen halbiert und ganz neue Verkehrs-
tische ungen eingeführt hatte. Dies Argument erwies sich damals bei prak-
w er Erprobung als völlig hinfällig, und sicherlich wird es sich wieder so
br ax sobald es auf die Probe gestellt wird.“ („Reports of Insp. of Fact,
Ist October 1862“, p. 54, 55.)
28 _Children’s Employment Commission. 4th Report“, p. XVIII, n. 118,
Ver %9 John Bellers bemerkt schon 1699: „Die Unsicherheit der Moden
Heben mit Notwendigkeit die Zahl der Armen, Sie bringt zwei große
Man Stände mit sich: 1. Die Arbeiter sind im Winter elend ‚daran aus
Wa gel ‚an Arbeit, da die Schnittwarenhändler und Webermeister nicht
Pr ihr Kapital zur Einstellung von Arbeitern auszulegen, bevor das
Prater kommt und sie wissen, was dann Mode sein ‚wird; 2. reichen im
Lehren die Arbeiter nicht aus, die Webermeister müssen vielmehr viele
Köni Inge heranziehen, um in einem Viertel- oder Halbjahr den Bedarf des
Ontziep OS zu decken. Dadurch berauben sie ‚den Ackerbau der Hände,
lassen en dem Lande die Arbeitskräfte, füllen die Städte mit Beitlern und
about den im Winter verhungern, die sich zu betteln schämen.“ (Essays
oor, Manufactures ete.“, p. 9.)