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Neunzehntes Kapitel.
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für sich ist es jedoch klar, daß die Formverschiedenheit in der
Auszahlung des Arbeitslohnes an seinem Wesen nichts ändert, ob-
%leich die eine Form der Entwicklung der kapitalistischen Pro-
luktion günstiger sein mag als die andere.
Der gewöhnliche Arbeitstag betrage 12 Stunden, wovon 6 be-
‘ahlt, 6 unbezahlt. Sein Wertprodukt sei 6 Shilling, das einer
Arbeitsstunde daher 6 Pence. Es stelle sich erfahrungsmäßig heraus,
laß ein Arbeiter, der mit dem Durchschnittsgrad von Intensität und
Geschick arbeitet, in der Tat also nur die gesellschaftlich notwendige
Arbeitszeit zur Produktion eines Artikels verwendet, 24 Stücke, ob
nzelne besondere Stücke oder meßbare Teile eines zusammen-
hängenden Machwerkes, in 12 Stunden liefert. So ist der Wert
leser 24 Stücke, nach Abzug des in ihnen enthaltenen konstanten
Kapitalteils, 6 Shilling und der Wert des einzelnen Stückes 3 Pence.
Der Arbeiter erhält pro Stück 1*/, Pence und verdient so in 12 Stun-
den 3 Shilling. Wie es beim Zeitlohn gleichgültig ist, ob man an-
Ummt, daß der Arbeiter 6 Stunden für sich und 6 für den Kapita-
listen, oder von jeder Stunde die eine Hälfte für sich und die andere
für den Kapitalisten arbeitet, so auch hier, ob man sagt, jedes ein-
'elne Stück sei halb bezahlt und halb unbezahlt, oder der Preis von
2 Stücken ersetze nur den Wert. der Arbeitskraft, während in den
2 andern sich der Mehrwert verkörpere.
Die Form des Stücklohnes ist ebenso irrationell wie die des Zeit-
Ohnes, Während zum Beispiel zwei Stück Ware, nach Abzug des
Wertes der in ihnen aufgezehrten Produktionsmittel, als Produkt
Auer Arbeitsstunde 6 Pence wert sind, erhält der Arbeiter für sie
Tan Preis von 3 Pence. Der Stücklohn drückt unmittelbar in der
at kein Wertverhältnis aus. Es handelt sich nicht darum, den Wert
des Stückes durch die in ihm verkörperte Arbeitszeit zu messen,
A ndern umgekehrt die vom Arbeiter verausgabte Arbeit durch die
" der von ihm produzierten Stücke. Beim Zeitlohn mißt sich
6 Arbeit an ihrer unmittelbaren Zeitdauer, beim Stücklohn am
Töduktenauantum, worin Arbeit während bestimmter Zeitdauer
Mann, von denen die Hälfte in Stücklohn steht und daher ein direktes
(eresse m hat, Ueberzeit zu machen. Die andern 200 stehen in Tage-
Ohn, arbeiten ebenso lange wie die andern und erhalten für die Ueberzeit
Seine Bezahlung. ... Die Arbeit dieser 200 Mann während */2 Stunde
Sleich der Arbeit einer Person während 50 Stunden „oder 5/8 der
"öchentlichen Arbeitsleistung eines Mannes und bedeutet für den Unter-
vhmer einen erheblichen Gewinn.“ („Reports of Insp. of ‚Fact. for 3ist Oc-
ber 1860“ pP. 9.) „Ueberzeitarbeit herrscht in beträchtlicher Ausdehnung
Doch immer; und in den meisten Fällen mit der Sicherheit gegen Entdeckung
Mad Bestrafung die das Gesetz selbst bietet. Ich habe in vielen früheren Be-
Nchten „ , das Unrecht aufgezeigt, das an allen Arbeitern begangen wird,
ie Nicht in Akkordliohn stehen, sondern in Wochenlohn.“ (Leonhard Horner
a »Reports of Insp. of Fact. for 80th April 1859“, p. 8, 9.)