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Dreiundzwanzigstes Kapitel.
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individuellen Elemente, und die technische Umwälzung des Zusatz-
kapitals von technischer. Umwälzung des Originalkapitals begleitet
ind. Mit dem Fortgang der Akkumulation wandelt sich also das
Verhältnis von konstantem zu variablem Kapital, wenn ursprünglich
L:1, in 2:1, 83:1, 4:1, 5:1, 7:1 usw., so daß, wie das Kapital
wächst, statt '/, seines Gesamtwertes später nur 2, 1, Ya Ye
', usw. in Arbeitskraft, dagegen Ms Mas Mes Her Ta usw. in Pro-
luktionsmittel umgesetzt werden. Da die Nachfrage nach Arbeit
licht durch den Umfang des Gesamtkapitals, sondern durch den
seines variablen Bestandteiles bestimmt ist, fällt sie also immer mehr
nit dem Wachstum des Gesamtkapitals, statt, wie vorhin unterstellt,
verhältnismäßig mit ihm zu wachsen. Sie fällt relativ zur Größe des
Gesamtkapitals und in beschleunigter Progression mit dem Wachs-
hım dieser Größe.
Mit dem Wachstum des Gesamtkapitals wächst zwar auch sein
variabler Bestandteil, oder die ihm einverleibte Arbeitskraft, aber
in beständig abnehmender Proportion. Die Zwischenpausen, worin
lie Akkumulation als bloße Erweiterung der Produktion auf ge-
Sebener technischer Grundlage wirkt, verkürzen sich. Nicht nur
Wird eine in wachsender Progression beschleunigte Akkumulation
des Gesamtkapitals erheischt, um eine zusätzliche Arbeiterzahl von
Segebener Größe aufzusaugen oder selbst, wegen der beständigen
Metamorphose des alten Kapitals, die bereits funktionierende zu be-
Schäftigen. Ihrerseits schlägt diese wachsende Akkumulation und
Zentralisation selbst wieder um in eine Quelle neuer Wechsel der
Zusammensetzung des Kapitals oder abermalig beschleunigter Ab-
lahme seines variablen Bestandteiles, verglichen mit dem kon.
Stanten. Diese mit dem Wachstum des Gesamtkapitals beschleunigte
Und rascher als sein eigenes Wachstum beschleunigte relative Ab-
lahme seines variablen Bestandteiles scheint auf der andern Seite
üngekehrt stets rascheres absolutes Wachstum der Arbeiterbevölke-
!üng als das des variablen Kapitals oder ihrer Beschäftigungsmittel.
Die kapitalistische Akkumulation produziert vielmehr, und zwar im
Verhältnis zu ihrer Energie und ihrem Umfang, beständig eine
‘lative, das heißt für die mittleren Verwertungsbedürfnisse des
Kapitals überschüssige, daher überflüssige oder Ueberbevölkerung
“ün Arbeitern.
Das gesellschaftliche Gesamtkapital betrachtet, ruft die Be-
Vegung seiner Akkumulation bald periodischen Wechsel hervor, bald
prteilen sich ihre Momente gleichzeitig über die verschiedenen
‚.°duktionssphären. In einigen Sphären findet Wechsel in der Zu-
Gnmensetzung des Kapitals statt ohne Wachstum seiner absoluten
wie, infolge bloßer Zentralisation; in andern ist das absolute
gchstum des Kapitals mit absoluter Abnahme seines variablen
in randteiles oder der von ihm absorbierten Arbeitskraft verbunden;
S ändern wächst das Kapital bald auf seiner gegebenen technischen
Tundlage fort und zieht zuschüssige Arbeitskraft im. Verhältnis