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Vierundzwanzigstes Kapitel.
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hegung offener Felder und Ländereien, die bereits bebaut sind.
Selbst die Schriftsteller, welche die Einhegungen verteidigen, geben
zu, daß letztere die Monopolstellung der Pachtungen vermehren, die
Preise der Lebensmittel erhöhen und Entvölkerung produzieren...
und selbst die Einhegung wüster Ländereien, wie jetzt betrieben,
raubt dem Armen einen Teil seiner Lebensmittel und schwellt Pach-
lungen auf, die bereits zu groß sind.“ 2%
„Wenn“, sagt Dr. Price, „das Land in die Hände einiger weniger
großen Pächter gerät, werden die kleinen Pächter (früher von ihm
bezeichnet als „eine Menge kleiner Eigentümer und Pächter, die sich
selbst und ihre Familien erhalten durch das Produkt des von ihnen
bestellten Landes, durch Schafe, Geflügel, Schweine usw., die sie auf
das Gemeindeland schicken, so daß sie wenig Anlaß zum Kauf von
Lebensmitteln haben“) verwandelt in Leute, die ihren Lebensunter-
halt. durch Arbeit für andere gewinnen müssen und gezwungen sind,
für alles, was sie brauchen, zu Markt zu gehen. ... Es wird viel
leicht mehr Arbeit verrichtet, weil mehr Zwang dazu herrscht. ...
Städte und Manufakturen werden wachsen, weil mehr Leute zu
ihnen verjagt werden, welche Beschäftigung suchen. Dies ist der
Weg, worin die Konzentration der Pachtungen naturgemäß wirkt,
und worin sie, seit vielen Jahren, in diesem Königreich tatsächlich
gewirkt hat.“ 210
Er faßt die Gesamtwirkung der Einhegungen so zusammen:
„Im ganzen hat sich die Lage der niederen Volksklassen fast in jeder
Hinsicht. verschlechtert, die kleineren Grundbesitzer und Pächter
sind herabgedrückt auf den Stand von Tagelöhnern und Mietlingen;
und zur selben Zeit ist der Lebensgewinn in diesem Zustand
achwieriger geworden.‘ 211
209 Dr. R. Price: „Observations on Reversionary Payments, 6th ed. By
W. Morgan. London 1805“, vol. II, p. 155. Man lese Forster, Addington, Kent,
Price und James Anderson, und vergleiche das elende Sykophantengeschwätz
MacCullochs in seinem Katalog: „The Literature of Political Economy.
London 1845.“
210 Ebenda, S. 147.
211 Ebenda, S. 159. Man erinnert sich an das alte Rom. „Die Reichen
hatten sich des größten Teiles der ungeteilten Ländereien bemächtigt. Sie
vertrauten den Zeitumständen, daß sie ihnen nicht mehr abgenommen wür-
den, und kauften daher die in ihrer Nähe gelegenen Stücke der Armen, zum
Teil mit deren Willen, zum Teil nahmen sie sie ihnen mit Gewalt, so daß
sie nur mehr weit ausgedehnte Landgüter statt einzelner Felder bebauten.
Sie gebrauchten dabei Sklaven zum Landbau und zur Viehzucht, weil ihnen
freie Leute weg von der Arbeit zum Kriegsdienst genommen worden wären.
Der Besitz von Sklaven brachte ihnen auch insofern großen Gewinn, als
Sich diese wegen ihrer Befreiung vom Kriegsdienst ungefährdet vermehren
konnten und eine Menge Kinder bekamen. So zogen die Mächtigen durch-
aus allen Reichtum an sich und die ganze Gegend wimmelte von Sklaven.
Der Italer dagegen wurden immer weniger, aufgerieben wie sie waren durch
Armut, Abgaben und Kriegsdienst. Traten aber auch Zeiten des Friedens
Das Kapital. I. 19