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Lumpenhandel: in Großbritannien,
S. 406. .
Lumpenproletariat: als Teil der rela-
tiven Uebervölkerung, S. 581-582,
Luxus, Luxuswaren: und die techno-
logische Vergleichung verschiedener
Produktionsepochen,S.136 ;Wachstum
der Luxusproduktion und jämmer-
licher Zustand der Luxusarbeiter,
5. 388-889; L. als Teil der Repräsen-
tationskosten des Kapitals, S. 527, 529,
Manufaktur: auf Teilung der Arbeit
beruhende Kooperation, 5S. 283;
die eigentliche Manufakturperiode
herrscht ‘ungefähr von Mitte des
16, bis zum letzten Drittel des 18.Jahr-
hunderts, S. 283; entspringt auf dop-
pelte Weise: 1. aus der Kombination
verschiedenartiger Handwerke, S.283
bis 284, 2. aus gleichartigen Hand-
werken, S. 284-285; M. ein Produk-
tionsmechanismus, dessen Organe
Menschen sind, S, 285; das Handwerk
bleibt die Grundlage der M., S. 285
bis 286; Mechanismus der M. besteht
aus einseitigen Teilarbeitern, S. 286;
M. und die Erblichkeit der Berufe,
S. 286-287; beseitigt die Poren im
Arbeitstag, S, 287-288; Differenzie-
rung der Arbeitsinstrumente, S, 288;
heterogene M., S. 289-290; organische
M., S. 290-291; Isolierung der ver-
schiedenen Produktionsphasen als
Mangel der M., S. 291; Gleichzeitig-
keitder verschiedenenStufenprozesse
der Produktion, S. 291; Abhängigkeit
der Arbeiten voneinander, S. 292;
lestes Verhältnis der Arbeiterzahlen,
S. 292-298; Verselbständigung der
Funktionen der Oberaufsicht, S. 293;
M. als Assoziation einzelner Elemen-
tarorganismen, S. 293-294; kombi-
nierte M., S. 294; Maschinerie in der
M., S. 294-295, 315; Gesamtarbeiter
und Teilarbeiter in der M., S. 295
bis 296; Hierarchie der Arbeits-
kräfte, S, 296-297; ungelernte Ar-
beiter und die Entwertung der
Arbeitskraft in der M., S. 297; die
Unterschiede zwischen Teilung der
Arbeit innerhalb der M. und inner-
halb der Gesellschaft, S, 297-303;
manuıfakturmäßige Teilung der Ar.
Register:
beit — eine ganz spezifische
Schöpfung der kapitalistischen Pro-
duktionsweise, S, 306; Wachstum
der angewandten Arbeiterzahl als
technische Notwendigkeit, S. 806;
wachsender Minimalumfang des Kapi-
tals als technisches Gesetz in der M.,
S. 306; geistige und körperliche Ver-
krüppelung des Manufakturarbeiters,
S. 807-310; schafft eine neue gesell-
schaftliche Produktivkraft der Arbeit,
allgemeine Charakteristik der M.,
S, 811; Disziplinmangel der Manu-
{akturarbeiter, S. 314-815; in der M.
ist die Arbeitskraft der Ausgangs-
punkt der Umwälzung der Produk-
tionsweise, S. 316; M. als unmittel-
bare technische Grundlage der großen
Industrie, S. 326; Preise der manu-
lakturmäßig produzierten Waren,
5.334; moderne M., S. 405-408; Manu-
Jactures reunies, S, 676; Geschichte
der Manufakturperiode, S. 676-678;
M. und Protektionssystem, S. 685-687,
Maschinerie: Gebrauch der Maschinen
während der Manufakturperiode,
S. 294-295; vorbereitet durch die
manufakturmäßige Produktion der
Arbeitsinstrumente, S, 315; das Ar-
beitsmittel als Ausgangspunkt der
Umwälzung der Produktionsweise
in der großen Industrie, S. 816;
Definition der Maschine, S. 316-317;
Bestandteile der M., S. 817-818;
Werkzeugmaschine, S. 318-320; Be-
wegungsmaschine, S. 320-322; Ko-
operation vieler gleichartiger M.,
S. 322-323; Maschinensystem, S. 323
bis 325; Kontinuität der Sonderpro-
zesse als Prinzip des Maschinen-
systems, S, 325; automatischer Cha-
rakter des ganzen Mechanismus,
S. 325-326; Unzulänglichkeit der
Manufaktur als technische Grundlage
der großen Industrie, S. 326-827;
Abhängigkeit der Umwälzung der
Produktionsweise voneinander in
verschiedenen Sphären, S. 327-828;
Schaffung einer adäquaten tech-
Aischen Grundlage, S. 8328-380; Un-
persönlichkeit des ganzen Mechanis-
mus, S. 330; Wertabgabe der M. an
das Produkt: Differenz zwischen M.