Sachregister.
18.Jahrhundert, S.77; Durchschnitts-
preise fallen nicht direkt mit den
Wertgrößen der Waren zusammen,
S. 122n, 171n; P. der Handwerks-
oder Manufakturprodukte und der
Maschinenprodukte, S, 334; P. der
Arbeitskraft kann von ihrem Wert
abweichen, S. 480.
Produkt: Resultat des Arbeitsprozesses,
S. 136; auch Bedingung des Arbeits-
prozesses, S. 187; P. als Arbeits-
mittel und Rohmaterial, S. 137; ver-
schiedene Bestimmungen abhängig
von verschiedenen Funktionen im
Arbeitsprozeß, S. 138.
Produktenwert: Anteil der verschie-
denen Faktoren des Arbeitsprozesses
an der Bildung des P., S. 153; der
wiedererscheinende Wert des Pro-
duktionsmittels plus Neuwert, S. 161;
Darstellung des P. in proportionellen
Teilen des Produkts, S. 172-174;
Grundlage für die Erklärung des
Geheimnisses der „letzten Stunde“
als Quelle des Mehrwertes, S. 174
bis 179.
Produktionsmitiel: Arbeitsmittel und
Arbeitsgegenstand im Gegensatz zu
der Arbeit, S. 186-137; P. und Wert,
S. 159.
Produktivität (Produktivkraft) der Ar-
beit: bestimmt durch mannigfache
Umstände, S. 7-8; Einfluß auf die
Wertgröße, S. 8; P. d. A. und der
Wertbildungsprozeß, S. 155-156; Er-
böhung der P.d. A., S. 263-264;
P. d. A. und Extramehrwert, S. 266,
268-269; gesellschaftliche P. als
immanente P.des Kapitals, S.280-281;
P. d. A. und Vollkommenheit der
Werkzeuge, S. 288; naturwüchsige
P. d. A., S. 450-454; Größenwechse]
von Preis der Arbeitskraft und Mehr-
wert unter dem Einfluß eines Wech-
sels in der P.d. A., S. 456-461, 464-467;
P.d. A. und der Akkumulationsprozeß
des Kapitals, S. 539-544; Entwicklung
der P. der gesellschaftlichen Arbeit
der mächtigste Hebel der Akkumu-
Jation, S. 558-560,
Profit, Profitrate: leicht zu begreifen.
sobald man die Gesetze des Mehr-
wertes kennt, S. 167 n: Profit propor-
761
lional zum angewandten Gesamt-
kapital, Mehrwert zum variablen
Kapitalteil; scheinbarer Widerspruch
erst später zu lösen, S. 255, 272-278,
349 n; wird berechnet auf die Gesamt-
summe des vorgeschossenen Kapitals,
S. 455; besondere Formen des Mehr-
wertes, S. 460; Profitrate und Rate
des Mehrwertes, S. 461,
Proletariat: Geschichtlicher Beruf des P.,
S. XLIV; Akkumulation des Kapi-
tals ist Vermehrung des P., S. 549
bis 550; Definition des Proletariers,
S. 550 n; Wachstum des Reichtums
der Bourgeoisie und Schaffung eines
stets wachsenden P., S. 582-583.
Protektionismus: Die Rolle des P. in
der ursprünglichen Akkumulation
des Kapitals, S. 685; eine zeitweise
Notwendigkeit im internationalen
Konkurrenzkampf, 5. 693.
Protestantismus: und Gesellschaft. von
Warenproduzenten, 5.42; P. und die
Entstehung des Kapitals, S. 224; pro-
testantische Theologie und Bevölke-
rungsprinzip, S. 553, 584; protestan-
tischer Geist und Armengesetz, S, 652.
Prostitution: im 12. Jahrhundert, S. 47;
der tiefste Niederschlag der relativen
Uebervölkerung, S. 581; P. und die
Gangs, S. 628-680; in Australien,
S. 700.
Putzmacherinnen (Näherinnen) : Ueber-
arbeit, S. 203-204, 388, 413-416; Nah-
rungsverhältnisse, S. 592-593.
Rasse? und Produktivität der Arbeit,
S. 451.
Rechengeld: Geld als gesetzlich gültige
Rechennamen des Goldmaßstabes,
S. 61-62 u. n; bei Ausgleichung der
Zahlungen, S. 95-96,
Recht: und Oekonomie, S.48,341,480,476,
Reichtum: in der kapitalistischen Pro-
duktionsweise erscheint als unge-
heure Warensammlung, S. 3; der
stoffliche R. — Verbindung von Ar-
beit und Erde, S. 11; Gebrauchs-
werte — Elemente des R., S. 10;
steigende Masse des R. und gleich-
zeitiger Fall seiner Wertgröße, S. 138.
Relativität (der Begriffe): S. 18, 19, 23.
Religion: und die wirkliche Welt, S. 42
bis 43: wissenschaftliche Methode der