„Da ich glaubte”, sagte er, „daß man Vanderbilt
beeinflussen könne, die Mehrheit der Aktien der
South Pennsylvania abzugeben, reiste ich nach Phila-
delphia. Ich teilte Roberts und Thomson mit, wenn
die Pennsylvania die South Pennsylvania gegen An-
teile oder irgendwelche anderen Papiere mit drei-
prozentiger Verzinsung übernehmen wolle, voraus-
gesetzt, daß die Summe 5% Millionen oder mehr
betrüge, glaubte ich, daß die Transaktion perfekt
werden könne. Roberts bezweifelte, daß die Penn-
sylvania Railroad Company als solche Bahnen, die
man als Konkurrenzunternehmungen betrachten könne,
aufkaufen oder sich sonst in ihre Angelegenheiten
mischen könne oder wolle.
Später brachte ich eine Zusammenkunft auf meiner
Yacht zwischen Roberts, Depew, Thomson und mir zu-
stande. Bei dieser Zusammenkunft einigten wir uns
auf ein Verfahren, das dann auch in die Tat umgesetzt
wurde, Die fragliche Summe sollte festgesetzt werden,
die Bücher sollten durchgesehen werden, um die Bau-
kosten der South Pennsylvania festzustellen, und diese
Kosten sollten durch eine Verpflichtung der Pennsyl-
vania oder etwas ähnliches gedeckt werden. Die ein-
zige Bedingung war die, daß die Verpflichtung, die den
Zeichnern übergeben werden sollte, die absolute Ga-
rantie der Pennsylvania einschließen sollte.
Nachdem ich das bei Roberts erreicht hatte,
setzten wir uns wieder mit Vanderbilt und seinen Teil-
habern in Verbindung. Roberts übersandte mir eine
detaillierte Aufstellung über alles, was erforderlich
war. Es mußten dann die nötigen Papiere vorbereitet
werden. Roberts meinte, es müsse jemand anders als
die Pennsylvania Railroad als Käufer auftreten. Als
Firma konnten wir (Drexel, Morgan & Co.) das nicht,
aber da ich wußte, was auf dem Spiele stand, wollte
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