Full text: Grundzüge der Theorie der Statistik

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ponentiellen Häufigkeiten mehr und mehr voneinander, so daß die 
Durchschnitte allmählich um 4, 6, 8 ... usw. cm voneinander ab- 
weichen, so erhält man eine Reihe von Verteilungen, welche sich 
zenau so wie die obigen finden lassen und sämtlich symmetrisch 
werden; die Größe des mittleren Fehlers dieser Verteilungen kann 
lenn auch leicht dadurch ermittelt werden, daß man die Abweichungen 
zur zweiten Potenz erhebt und addiert, wobei man folgende Werte 
findet: 
Abstand 
zwischen den 
Durehschnitten 
Der mittlere 
Fehler der 
entsprechenden 
Verteilungen 
m 
cm 
)aw00 000000 40V 25 = 5,00 
3.. VY 2 = 5,10 
‚V29= 5,39 
.„VM = 5,83 
3... YAH= 640 
0. V50= 7,07 
2 "= 7,81 
7 8,60 
u 9,43 
Y125 = 11,18 
16 
X. 
Da alle Verteilungen, wie gesagt, symmetrisch sind, kann man 
zur Untersuchung des Grades der Abweichung vom Exponential- 
gesetz damit anfangen, wie gewöhnlich in jeder einzelnen Verteilung 
aufzuzählen, wieviele der je 2000 Individuen innerhalb der Spiel- 
räume 1, 3,5, 7... usw. fallen (d. h. um höchstens 0,1,2,3,4...cm 
von dem beiden Gruppen gemeinsamen Durchschnitt abweichen). In 
den dadurch erhaltenen „Spielraumstabellen“ kann man analog dem 
bisherigen Verfahren auf dem Wege einfacher Interpolation finden, 
wieviele %%, der 2000 Individuen innerhalb der Spielräume fallen, 
welche im Exponentialgesetz 250, 400, 500, 700, 850 und 950 00, 
nämlich (vgl. S. 177) 
250 oo 
100 
500 
700 
350 
I60 
. a 5 a2 
64 u 
u 
12
	        
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