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den beiden vorhergehenden, &«(x) selbst und die zwei nachfolgenden,
ersetzt wird, so daß also der ausgeglichene Wert von «(x)
a(x—2) + a(x— 1) + «(z) + «(x +1) + «(x +2)
(8)
ergibt.
Beispielsweise wird das dem Geburtsjahre 1873 entsprechende
Verhältnis 0,5565 (s. Tabelle 51) dabei durch
0,5862 + 0,5637 + 0,5565 -+ 0,5905 + 0,5291 2,8260
AU Of — - TS 3 = 0,5652,
ersetzt, und so fort für sämtliche übrigen Zahlen der betrachteten
Kolonne. Man ist auf diese Methoden gekommen, indem man be-
merkte, daß die Reihe der bei solchen Bildungen von Durchschnitts-
zahlen erzielten Zahlen einen gleichmäßigeren Verlauf als die |be-
obachteten aufweisen. Führt die Methode dann nicht gleich zu
einem befriedigenden Ergebnis, kann man aufs neue die Operation
an der gefundenen Reihe vornehmen. Es ergibt sich, daß man mittels
dieser Methode für die beiden ersten und letzten Zahlen in der Reihe
ausgeglichene Werte nicht bekommen kann; für diese Zahlen müssen
daher besondere Ausgleichungen verwandt werden, wenn man nicht
die beobachteten Zahlen selbst beibehalten will.
Es ist klar, daß man auch bei Durchschnittsbildungen von 3
oder 7 oder von einer anderen ungeraden Anzahl von aufeinander
folgenden Werten sich analoge Methoden beschaffen kann. Bildet
man dagegen Durchschnittszahlen aus einer geraden Anzahl von auf-
einander folgenden Werten, so ist einem die Anzahl von Malen, in
der die Wiederholung der Operation beabsichtigt ist, nicht freige-
stellt, da die Operation dann eine gerade Anzahl Male und wenigstens
zweimal zu wiederholen ist.
Wenn beispielsweise das Mittel aus zwei aufeinander folgenden
Zahlen der Werte «(x) in der Tabelle 51 genommen und diese Ope-
ration sechsmal wiederholt wird, dann gelangt man zu’ folgenden
Resultaten:
Beobachtete Ausgeglich
Alter Zahlen Zahlen 6
35 Jahre 5862 5862
5637 5743
5565 5673
5905 5619
53291 5549
3578 5473
5473 5382
5193 5261
5116 5140
5050 5049
%
7.
2”
”
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22
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