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dann erhält man für log'n z. B. folgende Werte:
J
2
109
log n!
6,55976
18,38612
22,.42366
61,48307
157,97000
Nach Stirlings
Formel
6,55614
18,38431
32,42245
64,48235
157.96964
Hieraus geht hervor, daß die Formel für n = 10 einen Wert ergibt, der ca.
3°%% zu klein, für n=20 ca. 4°/ zu klein und für n =30 ca, 2,8 %, zu klein ist
1
und so fort. Nimmt man das Glied Jan mit, dann wird der Fehler noch viel
kleiner.
Mit Hilfe der Stirlingschen Formel kann man nun folgendermaßen einen
Ausdruck zur annähernden Berechnung der binomiellen Wahrscheinlichkeit
Sr: == ( T ) Prqh—r,
oder (indem man statt der Anzahl r die Abweichung x von der erwarteten
Anzahl np anwendet, sodaß also r= np + x und n — r =nq-—xXx) der Wahrschein-
lichkeit
n!
Pr = (ap + 3)! (ng — x)1 PP FA res
ableiten. Setzt man hier die Ausdrücke, die die Stirlingsche Formel für n!
(np + x)! und (nq — x)! ergibt, ein,
1 DI ynp— x. gnd-—x
dann erhält man Pr = Va PASTE SET
Da ferner
nat Ts
1 1
DPA zn PP und ET gra—x+43,
; np x-+4 nq—x-4- 1
wird s na+t1 + pP +x. qna—x == _(np)® y En 3
1 x — (px + $) x —(nq—x+ 2
und Px = V 2unpq ( 1 + 3) ( 1 — a)
Hieraus folgt nun gleich die Wahrscheinlichkeit Po dafür, gerade die erwartete
Anzahl zu erhalten, da x= o, wie in den 88 108 und 119 angeführt,
Ben
9 V2npq *Y2x
ergibt. Für andere Werte von x findet man Px aus
P. — (pp-+xz+ 1) — (nq—x-+1
Pr (14 3) HR (x) 767
oa np nq
P
am bequemsten, indem man log 5 berechnet: