Full text : Der Zirkulationsprozess des Kapitals (2.1926)

Sachregister.
Mülchereien: in großem Umfang nur in
großen Städten möglich, S. 93.
Mittelalter: Verlegung der Märkte auf
Festtage, S. 94; Buchführung in der
Landwirtschaft nur in Klöstern,
S. 98n.
Monetärsystem: Ausdruck des Kreislaufs
 des Geldkapitals, S. 34.
Money at call und money not at call
(siehe Geld}.
Monopol: durch Störungen gestärkt,
S. 74.
Moskau: Hausindustrie, S. 196.
Nachfrage: zusammen mit Angebot als
Ursache des Wertes angesehen,
S. XVI; nach Zahlung, S.47; des
Kapitalisten stets kleiner als seine
Zufuhr, 8.83; nach Produktionsmitteln
 kleiner als Größe des Kapitals,
S. 84; nach Arbeitskraft sinkt relativ
 im Lauf der Entwicklung, S. 84;
Vorrat muß für ihre Deckung ausreichen,
 S. 109.
Nachtarbeit: bezweckt Brachliegen des
produktiven Kapitals abzukürzen,
5. 88, 194,
Natur: ihre Hilfe in der Mehrwertsproduktion,
 S. 170; bedingt Unterbrechungen
 des Arbeitsprozesses,
S. 194; beeinflußt in der Landwirtschaft
 Arbeitsperiode, S. 265; Kräfte
kosten dem Kapitalisten nichts,
S. 300.
Naturalwirtschaft: im Gegensatz zur
Geldwirtschaft, S. 82; Naturalverpflegung
 ländlicher Arbeiter, 8. 409;
Grundlage der Hörigkeit und Sklaverei,
 S. 410,
Nebenindustrie (siehe Hausindustrie).
New- York: Transport, S. 205,
Oekonomie, Oekonomen: bürgerliche
schaltet besondere gesellschaftliche
Bedingungen der Warenproduktion
aus der Betrachtung aus, S. XV;
Gegensatz zwischen heutiger und
klassischer in der Erforschung des
Wertursprungs, S. XVI; scholastische,
 S. 15; angebliche Unmöglichkeit
 der Ueberproduktion, S. 45;
klassische betrachtet Kreislauf des
produktiven Kapitals als charakteristischen
 Kreislauf des industriel-475



ten Kapitals, S. 55; klassische sieht
Produktion als Zweck des kapitalistischen
 Prozesses an, S. 60; über
Wert, S. 73; politischesieht Umlaufszeit
 als von der Produktion unabhängige
 Quelle der Verwertung des
Kapitals an, S.90; haben Kreisläufe
nicht getrennt betrachtet, S. 116;
ihre Konfusion bei Betrachtung des
fxen und zirkulierenden Kapitals,
S. 121-122; verwechselt zirkulierendes
 Kapital und Zirkulationskapital,
8.127; noch nach Smith Unterschied
zwischen jährlichem und mehrjährigem
 Umschlag, S. 147; spätere
Oekonomen setzen Gegensatz zwischen
 fixem und zirkulierendem Kapital
 gleich mit dem zwischen konstantem
 und variablem als das Wesentliche
 fest, S. 158 ; Lohnvorschuß,
S. 174; übernimmt Smithsche Konfusion
 bezüglich des. fixen und zirkulierenden
 Kapitals, S. 176; Geheimnis
 der Mehrwertproduktion
verschüttet, S. 176; suchen Arbeitsund
 Produktionszeit zu identifizieren,
 5.202; übersehen Formwechsel
des Kapitals, S. 211; Produktionskräfte
 und Akkumulation, S. 270;
Mehrwert als selbstverständlich
betrachtet, S. 277; übernimmt
Smithsche Gedankenwirre, S. 333;
Kapital und Revenue, 5.375; Apologeten,
 S.376; Verkäufer derArbeitskraft
 Kapitalist, S. 377; theoretischer
 Dolmetscher desKapitalisten,
5. 383; Ersatz des fixen Kapitals,
3. 389; über Dienste, S. 391; Konfusion,
 S. 411; hält Kapitalzirkulation
 füreinfachen Warenaustausch,
5. 424; verstehen nichts vom kapitalistischen
 Mechanismus, S. 428,
Desterreich: durch Weltkrieg zertrümmert,
 S. XXVII.
Drient; Wechselfristen, S. 207.
Drissa, Landschaft im nördlichen
Britisch-Indien: Hungersnot, S.104n,
193.
Dacht, Pächter: in Niederschottland,
S. 82; Buchführung, S. 97; Kapital
und jährliche und ursprüngliche Vor-Schüsse,
 S. 147; kleiner englischer
            
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