Sachregister.
8.320; Kauf und Verkauf derArbeitskraft
beruht auf Verteilung der Pro.
duktionselemente, S. 328; gesell.
schaftlicheund kapitalistische, 5.362:
Unterschied in der individuellen
und gesellschaftlichen Betrachtung,
S. 364; Konsumenten zahlen nach
Smith den gesamten Produkten wert
S. 371; jährliches Wertprodukt klei:
ner als jährlicher Produktenwert,
S. 374; gesellschaftliche, S. 386;
Ueberschüsse Uebel der kapitalistischen,
S. 401; relative Ueberproduktion
von fixem Kapital und
Lebensmitteln, S. 401; ihre Ausdehnung
Vorbedingung der Akkumulation,
S. 421; Gleichgewicht der
kapitalistischen Zufall, S. 425; Akkumulation
ihre Triebfeder, S. 432,
Produktionsmittel : kapitalistisches Privateigentum,
S. XXIII; Verhältnis
zur Arbeitskraft, S. 5-6; Arbeiter
Nichteigentümer, S.10; Art der
Verbindung mit Arbeit unterscheidet
gesellschaftliche Epochen, S. 14;
nur unter bestimmten gesellechaftlichen
Bedingungen Kapital, S. 15;
Arbeiter nicht ihr Besitzer, S. 285;
Produktion, 5.309, 311; bilden
Revenue für Arbeiter und Kapitalisten,
aber Kapital für Gesell
schaft, S. 312-313; ihr Wert erscheint
im Produkt wieder, S. 329;
und Konsumtionsmittel, 5.336; Austausch
von 1 (v--m) gegen IIe, S. 339;
stoffliche Elemente des konstanten
Kapitals, S. 360; in der Produktion
von Produktionsmitteln, S. 362; Ver:
wandlung von potentiellem Kapital
in Produktionsmittel, S.423; manche
dienen in beiden Abteilungen.
S. 427.
Produktionspreis: S. 286.
Produktionsprozeß: für Arbeiter leichter.
faßlich, S. XV; während des
Warenverkaufs stillgelegt, 5.17;
als Unterbrechung des Zirkulations:
Prozesses, S, 20; scheinbar entbehrlich‘
für Geldmachen, S. 30; nur
Mittel zur Verwertung des Kapitals,
S. 30; vermittelt Zirkulationsprozeß
und umgekehrt, 8.67: bedingt
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Unterbrechung : des Arbeitsprozesses,
S. 87; je mehr er gesellschaftlichen
Charakter annimmt, um so
notwendiger Buchführung, 5S. 99;
Anomalien erscheinen als Krisen
des Geldmarktes, 8. 267.
Produktionsweise: nicht sie, sondern
Verkehrsweise für den bürgerlichen
Horizont maßgebend, 8.83; Schatz
Voraussetzung der kapitalistischen
Produktionsweise, S. 290.
Produktionszeit: Gesamtzeit des Kreislaufs
gleich Umlaufszeit plus Produktionszeit,
S. 87; Differenz gegenüber
Funktionszeit, 8.87; unter Umständen
größer als Arbeitszeit, S.87;
je mehr sie sich mit. der Arbeitszeit
deckt, um so größer Produktivität
des Kapitals, S. 89; Tendenz, Ueberschuß
über die Arbeitszeit herabzudrücken,
S. 89; steht in umgekehrtem
Verhältnis zur Zirkulationszeit,
3. 90; Abkürzung durch moderne
Verfahren, S. 195; Auseinanderfallen
von Produktionszeit und Ar
beitsperiode bildet natürliche Grundlage
der Landwirtschaft mit Nebenindustrie,
S. 196; große Differenz
zwischen ihr und Arbeitszeit in der
Landwirtschaft, S. 197; Oekonomen
suchen sie mit Arbeitsperiode zu
identifizieren, 5.202 ; Arbeitsperiode.
S, 211. . ;
Produktivkraft: durch Kooperation,
Arbeitsteilung ete. erhöht, S. 105;
Verschwendung, da . Erweiterung
der Produktion nicht nach gesellschaftlichem
Plan erfolgt, S. 182;
Kontinuität eine Produktivkraft,
8.233; akkumulierter Reichtum
Thompson), S. 270-273; Basis der
Akkumulation, S. 301,
Profit: Triebfeder der kapitalistischen
Produktion, S. XXIII; Abzug vom
Arbeitsprodukt(Smith), S. XXXIX;
seine Realisation mit seiner Entstehung
gleichgesetzt, S. 157; als
Bestandteil des Preises bei Smith,
S. 306, 317; Kapitalisten machen
Profit durch wechselseitigen Verkauf
aneinander, durch Rückfluß
des Arbeitslohnes und durch Verkauf