Full text : Der Zirkulationsprozess des Kapitals (2.1926)

„32

portkosten und des Kreditsystems,
8.106; wächst mit Entwicklung deı
kapitalistischen Produktion, S.107;
muß für Deckung der durchschnittlichen
 Nachfrage ausreichen, 8, 109:
produktiver und Konsumtionsfonds,
5.110; Rolleim Umschlag, S.146-147;
potentielles produktives Kapital.
S. 200-201.
Vorratbildung: unfreiwilliger Aufenthalt
 der Ware auf dem Markt, S.101;
erfordert Magazine ete. und Ar.
beitskraft, S. 101-102; verschiede
ner Charakter in verschiedenen
Produktionsweisen, 5S. 103; Verschiebung,
 S. 105-106; Bedingung
der Kontinuität des Zirkulations.
prozesses, S. 105, 110; kostet Ab.
züge vom gesellschaftlichen Reich.
tum, S. 110; Unkosten für Stockungen
 faux frais, S.111; in den beiden
Abteilungen, S. 434.
Vorschüsse: in der Betrachtung des
Kreislaufs, S. 66; jährliche und
ursprüngliche, 8.147; gelten bei
Quesnay nur für das Pächterkapital,
 S. 147; von andern Physiokraten
 auf das industrielle Kapital
übertragen, S. 147,148-149n; Unterschied
 zwischen jährlichem und
Mmehrjährigem Zuschlag noch bei
Dekonomen nach Smith, 8.147; Geld
von der Betrachtung ausgeschlossen,
S. 147; bei längerer Arbeitsperiode
ständig neue Vorschüsse notwendig,
S. 188; Avances gleich Kapital,
S. 304n; zum Kauf der Arbeits.
kraft, S.322; bei den Physiokraten.
S. 426.
Vulgärökonomie: faßt kapitalistische
Produktion als Produktion von Gebrauchswerten
 auf, S. 40; bezeichnet
 Zirkulation der Revenue ale
Charakteristischen Kreislauf des Kapitals,
 S.41; Revenuen als Quellen
des Tauschwerts, S.316; Destutt de
Tracy eine ihrer Leuchten, S. 419.
Wald: Kapital als Waldzerstörer,
S. 199,
Ware: wird durch Mehrwert zum
Warenkapital, S. 16; in der kapitalistischen
 Produktion jede Ware

Register.

Warenkapital, S.64; allgemeine Gestalt
 des Produkts, S, 99; in jeder
—_ nicht auf Selbstbedarf gerichteten
Produktion muß Produkt als Ware
zirkulieren, S. 164; Verwandlung
des Mehrwerts in Geld. 8.273;
Warenlager und Konsumtionsfonds,
S. 434.
Warenkapital: mit Mehrwert versehene
Ware, 8. 16; seine Formel, 8, 55;
beginnt seinen Kreislauf als verwertetes
 Kapital, S. 56, 61; Kreislauf
 schließt Reproduktion ein,
S. 61; Kreislauf setzt Waren außerhalb
 des individuellen Warenkapitals
 voraus, S, 63-64; in der kapitalistischen
 Produktion jede Ware
Warenkapital, S.64; sein Kreislauf
die Form, in der Kreislauf des gesellschaftlichen
 Kapitals zu betrachten,
8.65; Kreislauf umschließt produktive
 und individuelle Konsumtion,
 S.66; Entwertung oder Höherbewertung
 durch Wertwechsel, S. 75
—76; gleich zirkulierendes Kapital,
S. 184; Anteil am Gesamtkapital
wächst, S. 206; sein Kreislauf Ausgangspunkt
 der Betrachtung der
gesellschaftlichen — Reproduktion,
8. 334. i
Warenproduktion: Besondere Bedingungen
 von bürgerlicher Oekonomie
nicht in Betracht gezogen, S. XV;
Voraussetzung der Lohnarbeit, bedingt
 Arbeitsteilung, S, 13; kapitalistische
 wird ihre allgemeine
Form, S. 14; kapitalistische übergipfelt
 alle früheren, S.14; kapitalistische
 kreuzt sich mit andern Produktionsweisen,
 S. 76; Tendenz der
kapitalistischen Umwandlung aller
Produktion in Warenproduktion,
8. 77; Schatzbildung bei einfacher
Warenproduktion, 8. 423.
Warenvorrat (siehe Vorrat).
Warenzirkulation: verschlingt sich mit
dem Kreislauf des Geldkapitals,
S. 29; trennt sich von Mehrwertzirkulation,
 S. 37.
Washingion: S. 443,
Wechsel: als Schatzform, 8.53; Wechselfristen
 im englisch-indischen und
            
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.