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Weniger die schwere Arbeit, als die Um
gunst der Erwerbsverhältnisse (starke Fa
milie 6 Kinder) haben es mit sich gebracht,
daß ich mit keinem Gedanken an die Zu
kunft denke. Eine gewisse Apathie (mein
Schisma) hat von mir Besitz genommen.
(2.) [T.B.]
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21,—
Weber
Das ich bald von dieser bösen Weid be
freit werde. (3.) [T. F.]
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18,—
Tuch
macher
Ich habe gar keine Hoffnung als wie einem
Elenden Tot zu sterben, und vielleicht ein
langes Krankenlager. Wünsche hätte Ich
sehr fühle aber nützen mir leere Wünsche?
Das ist blos ein Traum. Ich würde einen
besseren Haushalt führen. Ich würde mich
besser Kleiden. Ich würde meiner Familie
ein besseres Leben verschaffen. Ich würde
mein Kindern eine bessere Schulle geben,
als wie Ich habe. Dass werden sie schon
aus mein Schreiben ersehen. Ich würde
alles besser gestalten Wenn Ich Vermögen
hätte, so ein Staubtiehr würde Ich nicht
sein. Ich würde einem Andern auch was
zu kommen lassen. (3.) [T. F.]
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5
Tuch
weber
Zum Schluß habe ich die Hoffnung und
den Wunsch daß die Arbeit zu einer blü
henden strotzenden Jungfrau emborgeho-
ben werde heute ist sie brostituiert jeder
Mensch scheut Sie alle Menschen wollen
der Arbeit entfliehen die Fabriken sind die
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Weber
Portelle die Beamten sind die Zuhälter und
die Kapitalisten sind die Porteibesitzer. (3.)
[T.F.]
Die Streitkunst sollte von unserer Seite
unterlassen werden und dieselbe für uns
ein unbekannter Begriff sein! Wir müßten
uns für viel zu erhaben dünken. Des Men
schen — oder wenigstens jedes Einzelnen
unter uns — Höchstes Gedankenbild
sollte sein, mustergiltig, vorbildlich, glok-
kenrein kurz, in der vollendetsten Vor
stellung sich zeigend seinen Mitmenschen
gegenüberstellen. Nicht den Feind, son
dern den Menschen im Menschen sehen,
das ist der höchste vollendetste Gedanke!
So verstehe ich die vergesellschaftlichung
der Menschheit! (2.) [T.F.]
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8
Hand
weber
Das ist mein wünsch wen ich gestorben
daß ich in der Geister Weid nicht zu
schlecht ankommen mechte. (3.) [T. F.]
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19,-
21,—
Weber
Ketten
scherer
Ich bin in den Hoffnung das ich zu Ihrer
Zufriedenheit ihre lieben Fragen Beantwor
tet habe. (3.) [T. F.]
Wenn man in meine Jahre kommt, dann
läßt das Wünschen und das Hoffen lang
sam nach; denn gleich wie das Laub ver
lieren die Bäume, so schwinden in dem
Leben Ideale und Träume. Daß ich eine
Erlösung der darbenden Menschheit noch
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