Hafer .
Mengkorn
Erbsen .
Bohnen. .
Wicken .
Kartoffeln
Zuckerrüben .
Futterhackfrüchte
Grünfutter . ...
Futterwiesenpflanzen . .
Grünfutter ....
Sonstige Pflanzen... .
Vollbrache und unbestell-
ter Acker . „4 7.9 %) » 203,800
(18.8 9%)
(6.1 9) 0
(0.6 0
697,300 Hektar
228,100
21,200
“1,300
4,900
140,500
40,200
85,000
101,200
1,468,900
101,200
7,200
Die obigen Ziffern zeigen deuflich, dass, wie bereits
erwähnt, die schwedische Landwirtschaft im grossen und
ganzen in zwiefacher Weise eingestellt ist, nämlich teils
auf Erzeugung vegetabilischer Lebensmittel, wie Brot-
gefreide, Kartoffeln und Zucker, und teils auf Erzeugung
von Futtermitteln, dazu bestimmt, durch die Tiere zu Nütz-
lichkeiten höheren Wertes, hauptsächlich animalischen Le-
bensmitteln, veredelt zu werden. Ob die V erteilung des
Bodens zwischen diesen beiden Produktionsformen in Zu-
kunft etwa eine grössere Änderung erfahren wird, entzieht
sich vorläufig jeder sicheren Beurteilung. Die Entwick-
lung der internationalen Preisverhältnisse und die eigene
handelspolitische Einstellung des Landes werden hierbei wohl
den Ausschlag geben.
Von einem gewissen Interesse kann es sein, die Ver-
schiebung zu verzeichnen, die in letzter Zeit zwischen dem
Anbau von Weizen und dem von Roggen stattgefunden hat.
So ist vom Jahre 1914 bis zum Jahre 1927 das mit Roggen
besäte Areal von rund 392,000 Hektar auf 275,000 Hektar,
d. h. um 117,000 Hektar heruntergegangen, während das
Weizenareal, das sich im Jahre 1914 auf 117,000 Hektar
belief, 1927 auf 227,000 Hektar angestiegen ist, entsprechend