ganze Land hin verteilt. Besonders die grossen Inseln (Got-
land und Öland) wie auch bedeutende Teile der östlichen
Landschaften leiden recht oft an unzureichenden Nieder-
schlägen, und zwar vor allem während der Zeiten des Jahres,
wo die verschiedenen Saaten den grössten Nufzen davon
haben würden.
VERWENDUNG DES BODENS.
Die Bodenfläche Schwedens beträgt insgesamt 41,053,995
Hektar. Sie war im Jahre 1927 auf verschiedene Grund-
stücksschläge nach folgender Zusammenstellung (in runden
Zahlen) verteilt:
Gemüsepflanzenkulturund Obstgärten (0.1 %) 39,100 Hektar
Acker (9.0 %) . .. 5,715,800
Heuwiesen (1.53 % .. 526,400
Geordnete Weidewiesen (0.1 %) 31,300
Andere Weidewiesen (1.7 %) 711,200
Waldboden (53 %) ... 21,746,500
Sonstiger Boden (34.8 %). 14,283,700
Schon wegen der Verschiedenheit der Naturverhältnisse
in den verschiedenen Teilen des Landes variiert die Ver-
wendung des Bodens wesenflich. So beträgt beispielsweise
der Acker im südlichsten Regierungsbezirk des Landes nicht
weniger als 71.4 % des gesamten Bodenareals, während im
nördlichsten Regierungsbezirk die entsprechende Ziffer nur
0.6 % ist. Im grossen und ganzen lässt sich sagen, dass
der angebaute Boden prozentisch um so mehr abnimmt, je
weiter man nach Norden kommt.
EIGENTÜMER UND PÄCHTER DER
RETRIEBE.
Der schwedische Ackerboden war im Jahre 1927 in unge-
fähr folgende Anzahlen Betrieben verteilt, geordnet nach
verschiedenen Grössengruppen:
bi—. 307721
„