Full text : Finanzen und Steuern im In- und Ausland

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Übersicht 16
Verteilung der Lasten für Armen- bzw. Wohlfahrtspflege in den Rechnungsjahren 1913/14
und 1925/26 bis 1927/28
Preußen

Lastenträger

1913/14

1925/26 bis 1927/28

i. Ortsarmenverband


[. Bezirksfürsorgeverband

Stadtkreis, Landreis,
 Amtsbezirk in
len Hohenzollernschen
‚‚anden, Stadtgemeinde
3erlin u. Landgemeinde
Telgoland.

Gemeinde oder selbständiger
 Gutsbezirk

II. Landarmenverband

Jeder Provinzialverand
 mit Ausnahme von
Istpreußen u. Hessen-Nassau;
 Bezirksveryände
 Kassel u. Wiesoaden,
 Landeskommunalverbände
 Lauenburg
ınd der Hohenzollernschen
 Lande; die Kreisverbände
 in Ostpreußen
und Stadtgemeinden
Berlin und Breslau sovie
 Helgoland

II. Landesfürsorgeverband

wie 1913/14
edoch unter Gleichstellung
 Ostpreußens
nit den übrigen Provinzen


Armenfürsorge 1913’ 4

Aufwand für Tandarmenwverban.


I. Ortsarme

Beihilfe an notleidenden
 Ortsarmenverband


ILL. Landarme

100 yH

{II. Anstaltspflege!)


a) Ortsarme

1. Allgem. Kosten
für Anstalten
2. Beerdigungskosten


b) Landarme

LO v4

bh)

Ortsarmenverband



100 vH

Spez, Deckung:
Notfalls Beihilfe vom
Landarmenverband

a) Sonstige
Kosten: 100 vH
Spez, Deckung:
Mindestens 662), vH
Beihilfe vom Kreis

Wohlfahrtspflege 1925/26 bis 1927/28

Verteilung des
Aufwands

Landesfürsorgeverband

Sonder- ?)
Allgem. Fürsorge ] fürsorge

I. Bezirkshilfsbedürftige


1]. Landeshilfsbedürftige


‚00 vH | 100 vH

[IL Anstaltspflege!)

ı) Bezirkshilfsbedürftire


\}

Allgem. Kosten
ler Anstalten,
Fürsorgeaufwand
 einschl,
3Zeerdigungszosten


a) wie Allgemeine

Fürsorge

b) Landeshilfsbedürftige


X 100vH

b)100vH

Bezirksfürsorgeverband

Allgem.
Fürsorge

Sonder- ?)
fürsorge

70 vH

70 vH

Aufenthaltsgemeinde _

Allgem. | Sonder- ?)
Fürsorge | fürsorge

30 vH

30 vH

1) Für Geisteskranke, Nichtvollsinnige, Epileptiker und Krü it Bie si
d USInT U ppel. — ?) Soweit sie sich auf Schwerbeschägi Wer”
arwerbsbeschränkte erstreckt, betriff Vorw: : . . erbeschädigte und Schwer
jr sio aufwendet. „ betrifft sie nur die Verwaltungskosten der Arbeitsvermittlung. Diese trägt jeder Fürsorgeverband:
            
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