Object: Die Werttheorie und das Problem des "Konstanten" (Technischen) Kapitals

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Wir wollen nun in mehr analythischer Weise, und na- 
türlich mit Gebrauch unserer eigenen anstatt der Marxschen 
Terminologie, die konkrete Anwendung prüfen, die diese 
allgemeinen Begriffe in dem uns besonders beschäftigenden 
Fall finden. 
Man nehme an, daß die Preise in Papierliren gemessen 
werden und die Gleichgewichtsbedingungen zwischen nor- 
Maler Nachfrage und normalem Angebot einen Einheitspreis 
von einer Lira für alle 5 aus den 5 Betrieben gewonnenen 
Produkte zulassen. 
Wir beginnen mit dem Moment, für den wir in der vor- 
hergehenden Analyse das technische Kapital als noch nicht 
vorhanden annahmen. Dem damaligen Bilde kann jetzt — 
immer gemäß unseren eigenen Begriffen und unserer eige-. 
nen Terminologie — das folgende entsprechen: 
= os | = O 
S „9 u | =5 | SS „5 Es 35_ 
Zweig- 5 3 SER SS | zo SEEN 35 | 355 
betriebe 3 SE SSEf ES £ 628 28 | Sa 
Se 55 
5 . _ +6 Lire "ll %% 
L 6 1.10 60 ' 60 100 | 100 | 40 |! 66,66 
I 6 | 10 1 60 " 60 ı 100|l 100 40 | 66,66 
I 65 | 10 1 60 60 u 100|| 1001|) 40 ! 66,66 
IV 5 09 1 60 * 60 I 100 100 40 | 66,66 
% ‚1.0 50 4 jO I 1001| 100 || 40 "66,66 
jesamt- a - ı) Il U 
rt ALSO 300 j + 1 500 | 500 | 200 1 — 
Sobald die Marktbedingungen in einem gegebenen Mo- 
ment den einzelnen Unternehmern einen Profit von 66,66°/ 
sichern, wird jeder von ihnen diesen Stand der Dinge in 
seiner Buchführung registrieren und mit dieser Registrie- 
rung solange fortfahren, bis ein Wechsel in der allgemeinen 
Lage ihn zu einer entsprechenden Veränderung der Ziffern 
zwingt. In‘ der von uns angenommenen Situation wird also 
jeder Kapitalist den Preis, zu dem er seine Ware zu verkau- 
fen hofft, bilden, indem er das gesamte vorgestreckte Kapital 
(wie immer es auch! zusammengesetzt sei) zu Grunde legt 
und zu je 100 Liren dieses Kapitals einen Profit von 66,66°/o 
hinzufügt. 
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