Begrüßungen durch Briefe und Telegramme. 8:19
mit dem jetzt in Brüssel tagenden Kongreß gegen koloniale Unterdrückung
und Imperialismus Ausdruck.
Menist, Sekretär.“
England.
Der Londoner Gewerkschaftsrat sendet folgendes Begrüßungstelegramm :
„Der Londoner Gewerkschaftsrat begrüßt Ihren Kongreß und wünscht
ihm allen Erfolg.
Alfred Wall, Sekretär.“
Die englische Sektion der Ido-Vereinigung schreibt dem Sekretär des
Kongresses:
„Ich bitte Sie, den Delegierten unsere besten Wünsche für den Erfolg
ihrer Arbeiten zu übermitteln.
Dieser Kongreß wird zweifelsohne alle vom Kapitalismus unterdrückten
Nationen stark ermutigen, ihren Kampf um Freiheit bis zum Sieg fort-
zusetzen.
Ein Hoch denen, die kämpfen, um ihre Unterdrücker niederzuschlagen!
Arbeiter und Unterdrückte aller Länder, vereinigt Euch!
Mit brüderlichen Grüßen
J.G.E. Teskey-King, Sekretär der U.O.LI.
(britische Sektion).“
Ein Brief von A.J/. Cook, Generalsekretär des englischen Bergarbeiter-
verbandes:
Liebe Kameraden!
„Mit größtem Bedauern sende ich Ihnen diese Botschaft, statt daß ich
wie beabsichtigt, persönlich vor Sie hintrete. Leider muß ich in Schottland
im Auftrage meines Verbandes Verschiedenes erledigen. Herr S. O. Davies,
der Mitglied der Bergarbeiter-Exekutive ist, wird mich vertreten.
Ich wünsche dem Kongreß vollen Erfolg in seinen Aufgaben, um so
mehr, da er in einer der kritischsten Perioden der Geschichte der Ar-
beiterbewegung zusammentritt, wo die Unterdrückung in den verschiedensten
Formen auf der Tagesordnung aller kapitalistischen Regierungen steht.
Unsere einzige Hoffnung ruht in einer endgültigen Verständigung in den
internationalen Fragen und in einer Organisation, die diese Aufgaben wahr-
haft erfüllt. Die Intervention des britischen Imperialismus in China ist
ein klassisches Beispiel von der Herrschaft des Kapitalismus. Ich hoffe, daß
der Kongreß in nicht mißzuverstehender Weise sich für jedwede Aktion
erklären wird, die den Sieg des britischen Imperialismus in China verhindern
kann.
Ye
AG.