Full text: Das Erkenntnisproblem in der Philosophie und Wissenschaft der neueren Zeit (Bd. 1)

Die negative und die imaginäre Zahl. 
339 
und eine Gesetzlichkeit zu fixieren, die alle ihre besonderen Ein- 
zeigestaltungen umfasst. Das Beispiel des Imaginären lehrt deut- 
lich, dass man sich den Gehalt der Mathematik nicht verständlich 
machen kann, wenn man in ihren Begriffen nur direkte oder 
vermittelte Beschreibungen von Eigenschaften des Wirklichen 
sieht, statt von der allgemeinen Charakteristik ihrer Erkenntnis- 
funktion auszugehen und sich von hier den Zugang zu den spe- 
zielleren Methoden zu bahnen.
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.