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1482. Marx an Engels in Eastbourne; [London]
1879 August 4.
4. August 1879.
Dear Fred,
Jennychen wird übermorgen zu Dir kommen, wahrscheinlich
abreisen 12 Uhr a. m. von Maitland St[ation], Kentish Town. Ich
werde sie für den Tag begleiten.
Meine 4 Zeugen, Manning, Matheson, Seaton und Adcock
o waren Sonnabend exakt um 12 Uhr beim solieitor, die verschied-
nen statements vor magistrate besorgt und selben Tag die Sachen
vom solicitor aufs Home Office gebracht. Er glaubt, daß sich die
Sache diese Woche entscheidet.
Einliegend ein Brief von Lafargue, den ich vergaß, Dir mitzu-
5 teilen.
[ch habe seit 2 Tagen karbunkulosen Anfang auf linker Lende,
wird wohl der Quecksilbersalbe weichen. Schlaf schlecht; der
kleine Junge war mir ans Herz gewachsen, Beste Grüße ans Haus.
Dein K. M.
1483. Marx an Engels in London; St. Aubin 1879
August 14.
14, August 1879.
Trafalgar Hötel, St, Aubin’s.
Lieber Fred,
Ich richte diese Zeilen an Deine Londoner Wohnung, da Du —
nach Deinem Brief an meine Frau — nach heutigem Datum nicht
mehr mit Sicherheit zu dem Eastbourne Volk gehörst.
Einliegt Brief von Hirsch an mich, ditto Brief von Louise Juta
an Pumps.
Unsere Überfahrt nach Jersey von Southampton wurde durch
gewaltigen Regenstrom zu sehr verwässert; wir kamen triefend in
St. Helier an, wo es auch gewaltig „goß“. Seitdem Wetter, nach
einigen Schwankungen und Übergängen und Rückfällen, sehr gut.
In Jersey glaubten die Bauern, das Ende der Welt sei nah; solch
ss schlechten Frühling und Sommer, behaupten sie, noch nicht er-
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Nr. 1482.
Nr. 1483