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Inhalt.
Iy. Der Markte...
Alter und Art der Märkte. Der Markt als königlich be—
friedete kommerzielle Freistatt. Das Marktgericht als Gericht
einer Personal⸗, später einer Realgemeinde. Entwickelung eines
materiellen Stadtrechtes. Marktgericht und Hochgericht.
V. Die Staddttc..
Verhältnis des Marktes zur Bezirkseinteilung der fränkischen
Staatsverwaltung und zur Bezirkseinteilung der Mark—
gemeinden: Erdehnung des Marktes zur Stadt. Entwickelung
der Stadtgemeinde und ihrer Vertretung, des Rates. Verhält—
nis des Rates zur Gilde und zum Schöffenkollegium des öffent—
lichen Gerichtes.
VI. Markt- und Stadtherrschaft..
AÜbergang von Marktherrlichkeiten an die Großen, vornehm—
lich die Bischöfe. Erbreiterung der Marktherrlichkeit zur Stadt—
herrschaft. Entwickelung einer ministerialischen Stadtver—
waltung durch die Stadtherren; Übertritt derselben zum
pürgerlichen Vatriziat. Gegenwirkungen der Stadtherren.
VII. Die Städte und das Reih. *
Politischer Einfluß der Städte in der zweiten Hälfte des
11. Jahrhunderts. Die Städte und die früheren Staufer.
Englische Politik der Städte im 18. Jahrhundert. Städte—
politik Kaiser Friedrichs II. Höhepunkt der politischen Be—
deutung der Städte um die Mitte des 18. Jahrhunderts
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Zweites Kapitel. Wandlungen der ländlichen Zustände vom 10.
zum 12. Jahrhundert; Anfänge territorialer Entwickelung.
J. Wirtschaftliche Fortschritte vom s. zum 12. Jahr—
hundert. Kolonisation und Ausbau des Landes.
Wildbruch im Walde: Geschichte des Waldes bis zum
13. Jahrhundert, Kolonisation durch Freie, Einforstungen, grund—
herrliche Besiedelung. Ausbau in den Marken: Spezialkulturen,
Verfall der alten Hufenverfassung. Übersicht der Ergebnisse,
Entwickelung der Bodenrente. Wichtiakeit der Großarundherr⸗
schaft.
II. Aus- und Umgestaltung der Großgrundherrschaft
Entwickelung und Verfall der wirtschaftlichen Interessen
der frühmittelalterlichen Großgrundherrschaft: Schicksal der
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