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Gesellschaft zu organisieren und jene Eisenbahnen der
Gesellschaft mit ungeheuren Gewinnen zu verkaufen.
Trotz alledem leisteten sie dem Gemeinwesen durch die
Ausführung ihrer Zentralisationsbewegung einen notwendigen
Dienst, wie hoch das Volk ihn auch hat bezahlen
müssen. Man kam überein, daß die Troy- und Schenectady-Eisenbahn
eine der in diese Verbindung einzuschließenden
Bahnen sein sollte.
Eine betrogene und geplünderte Stadt
Wie war die Stadt Troy dazu zu bringen, ihre Eisenbahn
an die Clique der Projektenmacher zu verkaufen? Das war
das Problem. Es beunruhigte sie nicht lange. Russel Sage
unternahm es, diesen Teil des Handels auszuführen. Er
war zu dieser Zeit ein führendes Mitglied des Gemeinderates
von Troy und für diese Stadt einer der Direktoren in
der Verwaltung der Troy- und Schenectady-FEisenbahn. Es
wird einleuchten, daß sein erster Schritt darin bestand, eine
dauernd schlechte Leitung der Eisenbahngeschäfte zu
veranlassen, um so Mißstimmung, wenn nicht sogar Widerwillen
gegen das Weiterbestehen des öffentlichen Besitzes
und Betriebes hervorzurufen. Sehr geschickt führte
er sein Werk des Unterminierens und Untergrabens aus —
so geschickt und verstohlen, daß kein Verdacht seiner
Mitschuld erweckt wurde. Dann wurde bei der Bevölkerung
in geschickter Weise eine ungünstige Stimmung
gegen das Festhalten der Stadt an der Bahn erregt; öffentliche
Bittschriften, die unvorteilhafte und unbefriedigende
Bahn zu verkaufen, fingen an, bei dem Gemeinderate einzulaufen.
Was tat der Gemeinderat nun? Er setzte eine Kommission
zur Erwägung der Verkaufsfrage ein; Sage war das tätigste
Mitglied dieser Kommission. Er war so tätig, daß
der Bericht der Kommission sich für den Verkauf der Eisenbahn
erklärte. Der Antrag wurde allerdings nur mit einer
Stimme durchgebracht; Sages Stimme gab den Ausschlag.
Dann wurde am 24. Januar 1853 eine andere Kommission
vom Gemeinderat eingesetzt. Die ihr zuer-