Schwarzhäupter.
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meldten und einen gueten gesellen zum eltermanne, so da duchtic
zu ist, loeszgeben.“
5) Darnach heisset der elterman die ehesten, so noch heio
elterleute gewesen, entweichen und sich bereden und einen
ihrem mittell zum eltermanne loszgeben, so duchtich dazu ist*
Wan die entwichen seindt, so vermanet der elterman se^^^
mitelterleute, auff welche diese wahll alleine stehett, das ein
seine stimme nicht nach gunst oder ausz neidt oder hasz beson ^
redlichen ablegen, damit einer getroffen wirdt, die der bencke
treuwe und der compaignie nützlich sein mochte, und hat also
elterman seine erste stimme und so auff der riege nach gebur,
also die meisten stimmen hatt, der ist elterman.
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6) Darnach wan solches geschehen, und die ehesten auc
eingefortert, und ihren stimmen eingebracht haben, heisset
elterman durch den knecht die vastellavendtsschaffer kommen
einbringen, was die gemeine der schwartzen heupter lur
elterman loszgeben; solches gescheende, stehet der elterman
heissett dem knechte die glocke leuten und tuhtt also seine \
abspruch: ^
„Ich gebiete zu hören. Wir haben einen guten gesellen
zu einem eltermanne, der diese löbliche compaignie soll
stehen und dasselbe nachthun, wasz ich vorgethan habe; ila
wir zu N. N.“ ypd
Eetzlich stehet der elterman wieder auff neben der beiic j¡^
heisset dem knechte auffklopffen und spricht, welches dan a
letzte und fünffte abspruch ist: ¿ef
„Günstigen herren elterleute und ehesten, sowoll ihr bru^l
schwartzen heupten, semptlich alle! Das ihr auff meine
alhie erschienen seindt undt mihr folghafftich gewesen,
ich flessig tanck mit widerbeger, wan hinfurter der ^
furbodt thun wirdt, demselben auch folghafftich zu sein* ^g*
gehet die thur wider auff, so die jungens vorhin geschlos^^^^^^^^,^
halten haben. Der elterman aber setzet sich zu den ^^^y^ßlsz,
und ehesten wider in die bencke und tancket ihnen g
das sie ihm folghafftich sein gewesen, mit ferner bitte, <^as
newen elterman hernegest, wan ehr furbodt thun wit^b^ jet
folghafftich sein wolten, fraget demnach, ob jemandt ^gi^et
etwas vorzubringen hatt; wirdt aber nichtes vorgebracht,
ein jeder seinen weg, und hatt diese wahll hirmit ein en