Inhaltsübersicht.
Einleitung.
Entgegen der Herrschaft des Wortes in der Nationalökonomie erhebt
sich die Forderung problembewußten Denkens und gesinnungsfreier Erkenntnis.
I. Anlauf der Kritik.
1. Der Streit um die Äquivalenz beim Tausche, als Angriffspunkt der Kritik.
2. Der Satz von den „ungleichen Werten“, im Sinne eines „Wert
gewinns“ beim Tausche, stützt sich bloß auf eine hohle Redensart.
II. Vom Tatbestand der Wirtschaftlichen Dimension.
1. Der Satz von den „gleichen Werten“ stützt sich mittelbar auf den
Tatbestand der Wirtschaftlichen Dimension, als die wirtschaftlich charak
teristische Zahl des Objekts, vom Belang einer geltenden Größe.
2. Im Gegensatz zum Tatbestand des „Preises*', als fallweises Verhältnis
der tauschgepaarten Mengen, spielt die geltende Größe der Wirtschaftlichen
Dimension die doppelte Rolle: einerseits als Richtschnur aller Veranschlagung,
andererseits als begründete Erwartung künftiger Preise, Preishoffnung.
3. Die Wirtschaftliche Dimension, als der notwendige Anhalt beim Ent
schluß zu Tausch und Preis, wird zur bestimmenden Norm des Tausches.
4. In der Wirtschaftlichen Dimension, als dem preisbestimmend Preis
bestimmten, erscheinen Vergangenheit und Zukunft der Preise verwoben.
5. Kraft des grundsätzlichen Verhältnisses der Preisstetigkeit, führt jeder
Tausch eine beiderseitige Stellungnahme zur Wirtschaftlichen Dimension herbei,
mit der Wirkung eines Fortspinnens der Preisreihe, selbst bei sprunghaftem
Wechsel der Preishöhe.
6. Dem Tatbestand der Wirtschaftlichen Dimension, auffaßbar als „All
preisfolge“, setzt die engere Wertlehre die Hypothese vom „Allpreisgrund“
gegenüber.
7. Die Spielarten der Wirtschaftlichen Dimension: a) Üblicher Preis
stand. b) Fällige Preishöhe.