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klöster indirekt, !) sowie aus beschreibungen des klosterlebens
direkt hervorgeht.?) Layamon aber führt den met in den
30000 versen seines Brut nur zweimal an,%) während er von
bier, und namentlich von wein, öfters zu berichten weiss, *)
wohl ein beweis, dass der met schon im anfang des 13. jahrh.
in England, ausgenommen in klöstern, so ziemlich ausser gebrauch
war. In den versromanen des 14. und 15. jahrh., die
uns doch die tafelfreuden mit behäbiger breite schildern, wird
er nicht erwähnt; auch Langland, der uns ja sonst ein ziemlich
vollständiges kulturbild seiner zeit, auch inbezug auf essen
und trinken, entwirft, spricht nie vom met. Chaucer allerdings,
sein zeitgenosse, erwähnt ihn mehrmals. 5) Doch ist
nur die eine stelle, wo von Absolon, dem parish-clerk, die rede
ist, der sich die neigung der frau des zimmermanns mit met
und anderen süssen getränken zu gewinnen sucht, wirklich
beweiskräftig für den metgenuss zu Chaucers zeit, indem die
ganze situation aus dem zeitgenössischen leben des dichters
herausgegriffen ist. Im Babee’s Book endlich, unserer quelle
für speisen und getränke des 15. jahrh., begegnen wir dem
met ein einziges mal: er wird beim mahle eines freisassen
vorgesetzt. %)
Wenn der gebrauch des mets bei den bewohnern des
alten England mehr und mehr zurücktritt, so behält hingegen
das malzgetränk seinen alten rang bei. Vielleicht würden
wir aber besser sagen die malzgetränke: denn sehon in der
') Hist. et Cart. Mon, de Gl. Vol. I. p. 285, 314 ff., 351; Vol. II. p. 127.
— Chart. Doc. of Salisb. p. 249.
2) Chron. Mon. de Ab. Vol. II. p. 172 (i. j. 1185): Ad ministerium cellarli
addidit XX sectaria mellis ad conficiendum hydromellum. — Ibid. Vol. II.
p.- 239 (zwischen 1154 und 1189): Quando servicus cellarii faciet medonem
monachorum. — Vgl. ibid. Vol. II. pp. 258, 279, 371, 399 £.
®) muchel he dronk mede and win: Brut 6928 — nas bar nober mep ne
most: Brut 8723.
*) Krautwald, Layamon’s Brut, Diss, Breslau 1887, pp. 14 ff.
®) The hornes fulle of meth, as was the gyse (es handelt sich um ein
opfer an Venus): Ch., C. T. A. 2279 — Hir mouth was swete as bragot or the
meeth: Ch., C. T. A. 3261. — They fette him first the swete wyn And mede
eek in a maselyn (Sir Thopas): Ch., C. T, B. 2041 £. — He sente hir piment,
meeth and spyced ale, And wafres pyping hote out of the glede (nämlich
Absolon der frau des zimmermanns): Ch., C. T. A. 3378 {£.
6) Russ. B. of Nurt. v. 817.