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zehr schief aus und sind gelegentlich gleichzeitig nach Albitund
Periklingesetz verzwillingt. Der licht gelblichbraune.
sehr schwach pleochroitische Augit zeigt nur theilweise regelnässige
Begrenzung und dann meist nur in der Prismenzone
bei säulenförmigem Habitus. Zwillingsbildung ist selten; neben
brismatischer Spaltbarkeit beobachtet man — allerdings recht
antergeordnet -— auch pinakoidale. Die höchst spärlichen
Umwandlungsproducte bestehen sowohl aus chloritischer, als
auch aus serpentinartiger Substanz. DBiotit ist in einigen
wenigen Blättcehen vertreten, opake Eisenerze, welche ihrer
‘zestalt nach dem Magnetit angehören, sind in verhältnissmässig
grossen Krystallen und Körnern vorhanden.
Die in stets isolirten aber recht umfangreichen Partien
auftretende Zwischenklemmungsmasse besteht aus einer farblosen,
schwach aber deutlich doppelbrechenden Substanz, welche
licht erfüllt ist mit winzigen opaken Körnchen und ausserlem
grössere opake, zu Wachsthumsformen aneinander gereihte
Körner, sowie apatitähnliche Nadeln enthält. Nach
der Art des Auftretens kann man nicht daran zweifeln, dass
diese Partien das letzte Erstarrungsproduct repräsentiren und
als Aequivalent der glasigen oder mikrofelsitischen Basis in anderen
porphyrischen Gesteinen aufzufassen sind. Woraus die
vorherrschende farblose, schwach doppelbrechende Substanz
besteht, liess sich nicht ermitteln.
2, Sandsteinformation.
Die innerhalb der Sandsteinformation auftretenden Gesteine
bestehen aus Gabbro und Augitporphyrit,
a. Gabbro, etwas nördlich von Pofchefstroom anstehend.
Der aus der Nähe von Potchefstroom stammende
yrünlichgraue (tabbro besitzt eine gleichmässige Korngrösse.
Da die einzelnen Individuen eine durchschnittliche Grösse
von 2 mm erreichen, lassen sich lichtgrünlicher Plagioklas.
ein grünlichschwarzes augitisches Mineral und opakes Kisenarz
unter der Lupe als Gemengtheile noch deutlich erkennen:
letzteres tritt meist in kleinen Krystallen und Körnern, zuweilen
auch in grösseren Partien auf.
Diallag und Plagioklas betheiligen sich ungefähr in glei-„her
Menge an der Zusammensetzung.