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Apatit wurde nur in wenigen lang säulenförmigen Krystallen
beobachtet.
” Angitporphyrite der Gegend zwischen Potchefstroum
und Wolmarans.
Aus dem Gebiete der Sandsteinformation liegen Augitporphyrite
von vier Punkten zwischen Potchefstroum
und Wolmarans vor. welche nach ihrem makroskopischen
Habitus drei verschiedene Varietäten repräsentiren. Allen
vemeinsam ist eine graugrüne feinkörnige Hauptgesteinsmasse
mit einer charakteristischen, festen, rothbraunen, höckerigen
Verwitterungsrinde, welche kaum ein Millimeter Stärke er-„eicht
und recht scharf an dem frischeren Theil der Gesteine
absetzt. Der einen Varietät fehlen makroskopisch erkennbare
Einsprenglinge ganz; der Bruch ist recht vollkommen
muschelig, im kleinen etwas splitterig. In der zweiten, welche
von zwei Punkten vorliegt. treten kleine grünlichschwarze
Krystalle schwach hervor, etwa einem vollständig zersetzten
Augit gleichend; deutlicher heben sich matte weisse, unregelmässig
begrenzte Partien von der Grundmasse ab, deren
Härte auf eine kieselige Substanz schliessen lässt: der Bruch
ist weniger vollkommen muschelig. Die dritte Varietät enthält
zahlreiche Mandeln theils von Quarz. theils von chalcedonartiger
Kieselsäure. Der Durchmesser der rundlichen
Mandeln ist in der Regel 5 mm; grössere Dimensionen erreichen
nur wenige, welche dann von unregelmässiger Gestalt
sind.
Nach dem Resultat der mikroskopischen Untersuchung
Aürften alle Varietäten nur verschiedene Ausbildungsformen
aines und desselben Magmas repräsentiren.
Die Unterschiede beschränken sich im wesentlichen auf
wechselnde Grösse der Einsprenglinge und höheren oder
niederen Grad der Umwandlung resp. Mandelbildung.
Die Grundmasse besteht — abgesehen von den secunlären
Producten — aus Augit, Plagioklas und einer mehr
‚der minder deutlich erkennbaren Basis.
Der Augit zeigt vorherrschend sänlenförmige Ausbildung:
an manchen Stellen füllt er auch die von den Plagioklasleisten
freigelassenen Lücken aus. Er ist zum grösseren
Theil frisch und frei von Einschlüssen; die Färbung ist meist