Full text: Währung und Handel

Ill 
e „Inder mit verlmltnissmässig geringer (;a|)it,ilskraft sind 
Die gestörte Valuta liält also von tlesterreiel, fremde 
apitahen fern. Es i.st dies ein Moment, welei.es nicht nur 
n /insfnss ganz im Allgemeinen und dauernd erliölien muss 
sondern überdies dnrel, das Hinzntreten des Umstandes, dass 
die fremden Kapitalien gerade in den Zeiten der leldiaftesteii 
nteinelimiingsliist am wirksamsten versclieiielit werden zu 
Kerade dann siel, znrüekziel.t, wenn der Zin.sf„ss obneliin 
" ‘ -'.’'.liiiictiir, bei weleber die beimi.sebe IVoilnetion 
11 grosseren, I mfange für das Ausland z« arbeiten in der 
Uge ware. Mass der Nutzen, den die IVodnetion des Landes 
n solchen Zeiten ans der sogenannten giinsligen Valnlaeon. 
. iiietnr zieht, ziim grössten Theile nur ein .scheinbarer ist 
a . er d.yan dar, bans nichts; die Verthenernng ,les Zimsfasses 
Kann hochslens den einen Effect haben, der l'rodnction aaeh 
<•11 geringen liest reellen Nutzens, den sie aus der Con- 
. iiictar zic icn konnte, za rauben and den Rentnern des 
candes in den Seho.ss z„ werfen. Um sich vorzustellen, dass 
" . Hehinderang der Production ein 
«irkl,eher Nutzen geleistet würde, müsste man annehmen, dass 
nitcr der Herrschaft einer solchen Valatacon,i«nct„r nicht nur 
« Jhal des scheinbar erzielten Exportiintzens, sondern dieser 
ganze Nutzen anreell and ffctiv sein masa. 
H^genri;iöt%/1%" mr ffn,!:,/'! 
•■iiihaltnng der fremden Kapitalien der Zinsfuas in de,,, Lande
	        
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