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rechtes an das Zettelinstitiit verbunden werden, selbstverständlich
unter der demselben auferlegten Verpflichtung, die
einmal begonnenen Baarzahlungen unter allen Umständen aufrecht
zu erhalten. Es kann dies um so unbedenklicher in
Oesterreich geschehen, als der Baarschatz der österreichischen
Nationalbank im Idomente des Währungswechsels ein verhältnissmässig
ausserordentlich grosser sein wird, und zu allem
Ueberflusse das Einlösungsgeschäft der Begierung die Operationen
der Bank wesentlich unterstützen muss. So lange dieses
Einlösungsgeschäft dauert, wird Gold an den Begierungsund
an den Bankcassen in gleicher Weise zu haben sein,
während Noten nur bei der Bank erliältlich sein werden. Und wenn
anders mit Aufnahme der Baarzahlungen der richtige IMoment
abgewartet wurde, wo das Bediirfniss nach Gold im Allgemeinen
nicht grösser ist, als das nach Noten — was wieder einzig die
Wechselcourse anzeigen können — so hat die Bank einen Angriff
auf ihren Meta 11 schätz für s erste überhaupt nicht zu
besorgen.
1st aber erst einmal die Beform durchgeführt, der Verkehr
mit Gold gesättigt und die letzte Staatsnote eingezogen, so
wird der Zustand des österreichischen Geld- und Creditwesens
nach keiner Bichtung einer anderen Fürsorge bedürfen, keinen
anderen Gefahren ausgesetzt sein, als in den Ländern, die
früher zur Goldwährung übergegangen sind. Das tîcdd wird
ab- oder Zuströmen, der Zinsfuss wird steigen oder fallen, je
nachdem es die Weehseleourse bedingen. Der Verkehr im
Allgemeinen, insbesondere aber die Leichtigkeit der Geld-Transaetionen
mit dem Auslande, wird sieh ungemein erhöhen,
aber dabei werden die Verhältnisse des österreichischen Geldmarktes
immer noch weitaus stabiler bleiben als die der westeuropäischen
Staaten, da eben nicht angenommen werden kann,
dass die Fortschritte in F'olge des Wäh rungs Wechsels das
Land mit einem Schlage auf jene Verkehrsstufe heben könnten,
welche jene Länder schon vorlängst erreicht' haben. Dass
aber die Fortschritte sehr bedeutend, dass die wirthschaftliche
Energie und demzufolge der Beichthuni in früher kaum
geahntem Umfange wachsen müssten, wenn Production und
Handel durch den Uebergang vom Wäbrungsmetalle des Orients
zu dem der Culturstaaten des Abendlandes eine sichere, verhält-